Fj7 i 11 i a rn s : Reduktion einiger Huran-Derivate (I.). 1) N. D e m j a n o w u n d l u s c h n i k o w , Journ. Russ. phys.-chem. Ges. 36, 26 [I903]. a) W a l l a c h , A. 353, 318 [1907]. l) Ztschr. angew. Chem. 37, 993 [1924]. 2) H e W sche Bezeichnung fiir physikalisch destrukturierte, chemi
Über die optische Orientierung einiger Metallschmelzen. (Vorläufige Mitteilung.)
✍ Scribed by K. Endell; H. Hanemann
- Book ID
- 104603390
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- German
- Weight
- 471 KB
- Volume
- 83
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Die mikroskopische Untersuchung undurchsichtiger Substanzen im reflektierten Licht, die besonders in der Metallographie wertvolle Dienste leistet, beschreibt heute die in der Schliffflache sichtbar gemachten Gefugebestandteile. Zur Identifizierung reicht die Beobachtung der Gefugebestandteile meist nicht aus. Man mug mannigfaltige physikalische und chemische Methoden hinzuziehen, ohne jedoch immer zum Ziele gelangen zu konnen.
Die op t i s c h e n U n t e r s u c h u n g e n von Me t a l l en und anderen undurchsichtigen Substanzen beschranken sich auf die physikalisclien Messungen der Brechungsindizes, Absorptionskoeffizienten und Reflexionsvermogen, besonders in ihrer Abhangigkeit vom Einfallswinkel. Meist wurden diese nur bei regularen, also optisch isotropen Metallen vorgenommen. AuBerdem existieren noch eine groBe Anzahl k r is t a l l o g r a p i s c h e r Messungen und Berechnungen schon ausgebildeter undurchsichtiger Kristalle, die teils zufallig erhalten, teils gezuchtet wurden.1 Wenn wir auch dadurch uber die kristallographischen Verbaltnisse einiger Metalle gut unterrichtet sind, so gestatten diese Methoden doch nur in seltenen Fiillen eine sichere Identifizierung der meist nicht kristallographisch entwickelten Gefugebestandteile in einem Metallschliff. Ihre Bedeutung fur die Metallmikroskopie ist daher wenigstens vorlaufig gering.
Wertvoll erscheinen die von JOH. KONIGSBERGER angegebenen Methoden zur Erkennung und Messung optischer Anisotropie un-' Vgl. die Zusammenstellung in P. GROTH, Chemische Kristallographie I,
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Dknelhyl-nLalonsa~re-dinlelhylesl4r, (CHa)s C(CO1 CHI)\*. 160.1. Ans dern Silbersalz der Ssure und Jodmethyl. Sdp.~1= 7 lo. -dp9 = 1.0591; daraus gA2 = 1.0589. -d y = 1.064.na = 1.41106, nD = 1.41312, R~ = 1.41816, ni' = 1.42219 bei 24.2O.
## Abstract Auf Grund von Abbauversuchen ist dem Aglykon aus Chartreusin die Formel IV und dem Antibiotikum selbst die Formel I zuzuschreiben.
la vapeur d'eau jusqu'A ce que le condensat atteignt: 1 B 1,5 1. I x condensat est extrait au chloroforme, ct l'extrait chloroformique, distill@. On a rccueilli d'abord 14,3 g (40%) d'o-nitroph6no1, Eb. 100-110"/15 Torr, puis sans transition sensible de tcmpCraturc, 1 , l g d'o-nitro-p-chlorophenol