Über die Naphthylamindisulfosäuren 2,5,7 und 2,6,8
✍ Scribed by Hans Eduard Fierz-David; Maurice Braunschweig
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1923
- Tongue
- German
- Weight
- 621 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die technische Bedeutung der isomeren Naphthylamindisulfosauren 2,5,7 und 2,6,8 veranlasste uns, diese Verbindungen etwas naher zu studieren und insbesondere zu versuchen, ob es nicht rnoglich sei, ein Trennungsverfahren auf zufinden, welches den bis dahin bekannten iiberlegen sei. Zu diesem Zwecke wurden die reinen freien Disulfosauren hergestellt und daraus wurde eine grossere Zahl von Salzen gewonnen. Es zeigte sich, class es moglich ist, mittelst der Magnesiumsalze einc hefriedigende Trennung zii erzielen, die jedoch d e y a. a. 0.l) beschriebenen kaum uberlegen ist.
Die erhaltenen Sauren und die Krystalle der ganz reinen Verbindungen zeichnen sich, wie fast immer bei Naphthalinverbindungen, durch prachtige Formen aus, und wir danken Herrn Dr. Widmer, Assistenten Herrn Prof. Dr. Paul Niggli's, fur die Herstellung der Zeiehnungen und die Beschreibung der Krys talle.
Nachstehende Tabelle zeigt die Loslichkeiten der erhaltenen Saiiren und Salze bei 20°. l) Eierz, Farbenchemie IT. Auflage. pag. 43.
📜 SIMILAR VOLUMES
Verschiedene 8 -Alkyl-2.4.7-trioxo-hexahydropteridin -carbonsauren-( 6) und ihre Ester werden synthetisiert. Die pK-Werte wurden bestimmt und die darauf basierenden UV-Absorptionsspektren der Neutralmolekiile und reinen Anionen aufgenommen. Durch Spektrenvergleich wird gezeigt, daD entgegen der Erwa
C,H,CH20CO-NHCH2CO-NHCH,CO-NHCH(CH,C,H,)CO-NHNH, I I a l) Die Zahlen in eckigen Klammern verweisen auf das Literaturverzeichnis, S. 1641. z, Dic Untersuchung des Liisungsmitteleinflusses erfolgte zur Hauptsache anhand der Umlagcrung I a + IIa, weil an diesem Reispiel gleichzcitig gepriift wcrclen k
## Abstract Beim 2,4‐Diphenyl‐5,6,7,8‐tetrahydrobenzopyrylium‐perchlorat erfolgt sowohl mit Orthoameisensäureester, wie mit Malondialdehyd‐dianilid‐hydrochlorid, Glutaconaldehyd‐dianilid‐hydrochlorid und mit Zincke'schem Aldehyd Kondensation nur im Verhältnis 1:1; sie bleibt also auf der ω‐Aldehyds