Über die Monochloralglucosen und deren Uronsäuren
✍ Scribed by Drefahl, Günther ;Matschke, Friedrich-Wilhelm
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1949
- Tongue
- English
- Weight
- 281 KB
- Volume
- 82
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Einwirkung von Distickstoffetroxyd auf die Monochloral‐Verbindungen der d‐Glucose führt zur Bildung der γ‐Lactone ihrer Uronsäuren. Hierdurch, sowie auf Grund einer weiteren Struktur untersuchung, erweisen sich die Monochloralosen als „anomere”︁ Kohlenhydrate.
📜 SIMILAR VOLUMES
Die trockne nestillation dieses Natriumsalzes ergab einen langst bekannten Jiorper, namlich T h i o n e iss a 1 oder T e t r a p h e n p l -t h i o p hen, vom Schmp. 184O. 0.0659 g Sbst.: 0.0394 g BaSO,. C2sH2"S. Ber. S 8.11. Gef. S 8.1s. I) Siehe hierzu auch awei aoeben in der Ihysikalischen Zeits
3) G. 40, I, 395 cigiol. 4) G. 40, I, 395--396 [ I ~I O ] . \*) B. 12, 933 [1879]. 2, B. 28, 2974 [1893].
## Abstract Aminosäurederivate werden mit Brenztraubensäurechlorid, Brenztraubensäure‐__p__‐nitrophenylester, Hydroxymaleinsäureanhydrid und mit Hilfe des DCC‐Verfahrens zu Pyruvoylaminosäurederivaten umgesetzt. Die Anwendungsbreite der verschiedenen Acylierungen wird verglichen. Ein Weg zur prakti