Die Umsetzung von magnesium-organischen Verbindungen mit Kohlenoxyd, welche als einfachsten Fall ihrer Reaktion mit einer Carbonylgruppe die Bildung von Aldehyden (A) oder von sekundaren Alkoholen (B) erwarten liebe, ist schon Gegenstand vieler Versuche gewesen. (A) (B) Zwar glaubte schon V. Grignar
Über die Einwirkung von organischen Magnesiumverbindungen auf Hydrastinin
✍ Scribed by Freund, Martin ;Lederer, Karl
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1911
- Weight
- 308 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Institut d. Phys. Vereins u. (1. Bkad. zu Frankfurt a. M.] (Eingegangen am 19. Juli 1911.) ist bekanntlich als Hydrastinin aufzufassen, in welcheni ein Wasserutoffatom durch eine Methoxylgruppe ersetzt ist. I<ei diesem analogen Bau war vorauszusehen, daB sich das IIydrastinin und seine Salxe gegen G r i g n a r d -Losungen ebenso rerhalten wiirderi, wie dies von F r e u n d und R e i t z ? ) Eiir das Kotarnin dargetan worden iat. Versuche, welche wir uach dieser Richtiing anstellten, haben diese Erwartung lestatigt, und es sind dabei eine Anzahl von Basen der allgemeineu Forrnel: CHa CH.R 0 .O'''!;U. CHs < a ' , '
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