## Abstract Nach verschiedenen Verfahren behandelte Rapsextraktionsschrot‐(RES)‐Varianten (s. 1. Mitt.) waren in einem praktischen Broilermastversuch mit Anteilen zu je 10% in den Rationen der Versuchsgruppen enthalten. Die Schilddrüsen der entsprechend den Versuchsvarianten in 8 Gruppen eingeteilt
Über die Eignung nach verschiedenen Verfahren hergestellter Rapsextraktionsschrote für die Broilermast 1. Mitt. Ergebnisse eines Mast- und Bilanzversuches einschließlich Schlachtkörperbeurteilung
✍ Scribed by Kozlowski, M. ;Faruga, A. ;Kozlowska, H. ;Lossow, B. ;Mieth, G. ;Brückner, J. ;Bock, H.-D. ;Ohff, R.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- English
- Weight
- 309 KB
- Volume
- 25
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Körperendmassen der Broiler der Kontrollgruppe waren wesentlich höher als die der Gruppen mit 10% Rapsextraktionsschrot — nach verschiedenen Verfahren behandelt — in den Rationen. Im Futteraufwand je kg Lebendmassezuwachs zeigten sich keine Unterschiede. Die durchgeführte Schlachtwertanalyse mit physikalisch‐chemischer und sensorischer Beurteilung des Fleisches ließ keine negativen Auswirkungen der in den Rationen eingesetzten Rapsextraktionsschrot‐Varianten erkennen. Unter den geprüften Varianten erwiesen sich das nachextrahierte Rapsextraktionsschrot aus der DDR (Gr. II) sowie die nach Wasser‐Diffusions‐Extraktion entschälte und zusätzlich gewaschene Rapsextraktionsschrot‐Variante aus der VR Polen (Gr. VII) als die besten.
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