Wasser befreit und dann der Sublimation i. V. unterworfen wird. Es wurden so unmittelbar bis 92 Proc. d. Th. an rein em Hy droxyiaminacetat auf verwendetes Chlorid erhalten. Die Ausarbeitung der Gewinnung von Hydroxylaminacetat sollte in erster Reihe der Untersuchung iiber Oxime der Zuckerarten die
Über die Eigenschaften der Nitrile der Chinolinsäure
✍ Scribed by S. Fallab; H. Erlenmeyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 544 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Scheiber & Knothe haben eine Cyan‐pyridincarbonsäure hergestellt, für die sie die Struktur einer 3‐Cyan‐pyridin‐carbonsäure‐(2) angeben. Die Tatsache, dass sowohl diese Verbindung als auch, wie wir fanden, die von uns synthetisierte reziproke Cyan‐pyridincarbonsäure bei der Decarboxylierung Nicotinsäurenitril ergeben, macht die angeführte Strukturangabe unsicher. Aus Experimenten wird abgeleitet, dass bei der Decarboxylierung der 2‐Cyan‐pyridin‐carbon‐säure‐(3) über tautomere Formen ein O/NH‐Austausch erfolgt. Dadurch wird wahrscheinlich, dass die von Scheiber & Kothe beschriebene Säure vom Smp. 175–176° als 2‐Cyan‐pyridin‐carbonsäure‐(3) und die von uns gewonnene isomere Verbindung vom Smp. 184° als 3‐Cyan‐pyridin‐carbonsäure‐(2) zu formulieren ist.
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