Über Die chemischen Bestandteile Der Mandragorawurzel 2. Die Alkaloide
✍ Scribed by H. Staub
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- German
- Weight
- 710 KB
- Volume
- 45
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Bei der Aufarbeitung der Mandragorawurzel mit den Methoden der Verteilungs‐ und Papierchromatographie und der Charakterisierung der Alkaloide in Form ihrer kristallisierten Pikrate wurden Hyoscyamin, Scopolamin, Atropin, Cuskhygrin und – sehr wahrscheinlich – Scopin festgestellt. Apoatropin und Belladonnin liessen sich nur papierchromatographisch nachweisen. Die chromatographisch festgestellte Existenz von Norhyoscyamin konnte durch die Analyse des Pikrats nicht einwandfrei bestätigt werden. Das Vorhandensein einer zur Pyrrolingruppe gehörenden «Base M» ist wahrscheinlich. Verschiedene kristallisierende Pikratfraktionen konnten wegen zu geringer Menge nicht identifiziert werden.
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Eingegangen am 5. April 1967 Nach chromatographischer Auftrennung des unverseifbaren Anteils der Hefe Candida utilis werden Ergosterin (l), p-Sitosterin (2), 4cr-Methyl-zymosterin (3), 14-Desmethyl-lanosterin (4), Sa-A7-Ergosten-3P-o1 (6) und ein neues Sterin isoliert, dessen Konstitution als A4.6.\