Über die chemische Zusammensetzung mittelalterlicher Ziegelglasuren
✍ Scribed by Dr. W. Ganzenmüller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1937
- Tongue
- English
- Weight
- 674 KB
- Volume
- 50
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
a n 2 e n tn 11 I Ic r : L' h P r die f h c tti i n c h c K w n m m enoc t z w n g m i t t e In I t e r i i r h c r Z i c q e 1 g 1 n a II re n Xin verliiiltnismail3ig gro13er Zusatz von Anuuoniumacetat macht die Extinktion der Losungen von den sich aus der Analyse ergebenden Schwankungen der Begleitsalze unabhangig. Er errnoglicht ferner die Bestimmung des Kupfers neben Blei, das, ohne abgetrennt zu werden, bis zur lOOOfachen Menge vorliegen darf. Der mittlere Fehler der Einzelmessung aus 5 Messungen ist auch hier etwa 0,5O/,.
2. Cadmium ale
Sulfid. Die Bestimmung der Metalle als Sulfide ist wohl die am weitesten verbreitete Verwendung von kolloiden Lijsungen in der Colorimetrie. Die Methoden geben jedoch, wie Tab. 9 fur das Cadmiumsulfid zeigt, Fehler von vielen I'rozenten, wenn sie ohne Schutzkolloid dmchgefiihrt werden. Wir fallten das Cadniiunisulfid bei Anwesenheit von Gelatine in cyankalischer Losung und erhielten auch hier als itiittleren Fehler der Einzelmessung von 5 Messungen e t w f0,6%. Tabelle 10 zeigt, daD geringe Gelatinemengen geniigen, um eine gute Reproduzierbarkeit und Stabilitat der Losungen zu erhalten. Der Schutzkolloidzusatz ernioglicht ferner. Cadmium lwi Anwesenheit von Zink, Kupfer, Nickel und Kobalt rnit gleiclier Genauigkeit zu bestimtnen. Es konnte Cadniiuni oline vorhergehende Abtrennung neben der 10fachen Menge Kuyfer oder Kobalt, der 1OOfachen Menge Nickel und der 1000fachen Menge Zink bestimmt werden. I n Anbetracht der nur schwierig durchzufuhrenden Cadmium-Zink-Trennung wird vor allem die Bestimmung von Cadmium neben %ink von Wichtigkeit sein. Eine ausfiihrliche B e h e i b u n g der unter C angefiihrten Methoden erscheint demnachst an anderer Stelle.
T abrlle 9. Estinktionskoeffizienten yon Cadmiunisulfidsolen ol~ne AbschlieDend mkhten wir darauf Ilinweisen, daW man k nach 15 mill 0.175 0,167 0.16b 0.17.1 kolloide Losungen in sehr vie1 starkerem Ma13. als das bisher k nach 4 11 0,198 0,181 0.185 0,248 geschehen ist, fur colorimetrische Bestimmungen verwenden kann. Von entscheidender Wichtigkeit ist jedoch, daO SchluBbemerkun& Celatinezusatz. T;ibelle 10. I<influb der Gelntinemengc acrf kolloide Codrniurii-3uliulfidlOsungtn. 1 nix C;itlniium/50 cm' und n cma t ';&ige Celatine.
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