Über die Antimonsäuren und die analytische Anwendung des Natriumantimonats
✍ Scribed by E. S. Tomula
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1921
- Tongue
- German
- Weight
- 653 KB
- Volume
- 118
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
a) Die Antimonsiiuren. Die Untersuchungen, die sioh mit der Konstitution der von Antimonpentoxyd abgeleitoten S6uren beschhftigen, haben nooh nicht zu einheitlichen Ergebnissen gefiihrt. Fest steht sicherlich, daB wenigstens unter 1000 C weder freie Metashre (HSbO,) noch auch deren Alkalisalze in Erscheinung treten. Nach GIUTHER~), DAUBROWAS) und PRPIIIPI) verlieren die bei gewohnlioher Tamperatur ausgefdlten Hydrate bei 175-2000 Wasser. Naoh SMN-DIPR~PNS~) tritt dies bei 800a ein, wobei das der Metesaure entsprechende Hydrat zuriickbleibt, welches bei weiterem Erhitaen auf 300-4000 in das Anhydrid (Sb,O,) iibergeht. Ah Ebdergebnia er-h&It man, wenn auch ein Teil des Sauerstoffs entfernt ist, dae Oxyd Sb,O,. Fiir die Alkalisalze der Metasgum gilt dns Analoge, es bilden sich diese aus den entsprechenden Salaen erst bei htiherer, etwa der gleichen Temperatur wie die Metasiiure, nachdem sowohl das Kristall als auch das Konstitutionswasser ausgeschieden ist.
Mehrere Forscher stimmen darin in den Ergebnissen ihrer Arbeiten iiberein, daB man aua wiiBrigen Losungen entweder wenigstens das eine oder beide Hydrate, die der Ortho-(H,SbO,) und Pyroantimonsaure (H4Sb20,) entsprechen, isolieren kenn. Dasselbe gilt von den ails den Losungen erhaltenen Salzen. DaB es nur eine Antimonsliuredie Orthosaure -@be, behaupten GEUTHBR~), 1) Diwer Aufsatz ist ein Auszug &us meiner Dbertation ,,Studien iiber die Antimons&uren und deren Alkalisalze zur Bestimmung des Antimom neben Zinn'', H018inp;fOXB 1920. 8) GEETEER, Journ. prakt. Chem. 4 (l87l), 438. 4) E'aarnay, J a m . prakt. Chem. 45 (1846), 209. 6 ) SENDERENS, Centralbl. 1899, I, 615 und Bull. BOG. chim. 21 (Pa& 1899), 47. DAUBROWA, Lieb. Ann. 186 (1877), 110. GEUTHEB, 1. c. 2. morg. u. all& Chem. Bd. 118.
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