Über die Alkaloide aus Calebassencurare, XIX. Synthese von Nor-C-curarin-III und C-Curarin-III Aus Strychnin
✍ Scribed by Fritz, Helmut ;Besch, Eugen ;Wieland, Theodor
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1963
- Weight
- 376 KB
- Volume
- 663
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
C‐Curarin‐III (C‐Fluorocurarin) kann vom Wieland‐Gumlich‐Aldehyd (I) aus in vier Reaktionsstufen erhalten werden.
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## Abstract Durch Erhitzen mit konz. Salzsäure geht CCurarin‐I‐chlorid in mehrere Umwandlungsprodukte über, von denen CCurarin‐III als β‐Anthrachinonsulfonat kristallisiert erhalten wurde. Sein kristallines Chlorid erwies sich mit dem aus Calebassen isolierten Alkaloid auch im IR‐Spektrum als ide
## Abstract Bei Einwirkung von Ameisensäure‐essigsäureanhydrid geht C‐Toxiferin II (C‐Calebassin) in mehrere, z. T. fluoreszierende Produkte über, von denen eines mit dem aus Calebassen‐Curare isolieren gelben C‐Curarin III (C‐Fluorocurarin) identifiziert wurde.
## Abstract Die genannte Umwandlung erfolgt bei 2 stdg. Erhitzen mit ca. 6 __n__ HCl auf 100°.
## Abstract Neben C‐Curarin‐III entsteht aus C‐Curarin‐I beim Erhitzen mit konz. Salzsäure eine Reihe von Umwandlungsprodukten, von denen zwei weitere, Ultracurin‐A und Ultracurin‐B, isoliert wurden.
Eingegangen am I I . Juni 1968 ~~~~ ~~~ ~ ~ Aus linksdrehendemza) 4a-Methyl-l.2.3.4-tetrahydro-4aH-carbazol1) (3) wird sowohl der optisch aktive Chrornophor 4 des C-Curarins-111 (2) als auch der optisch aktive Chromophor 7 des C-Curarins-I (6) dargestellt. Die ORD-Kurven von 4 und 7 stimmen mit dene