N-Oxy-piperidin (I) la& sich durch Behandeln mit Schwefeldioxyd in Warner oder organischen Losungsmitteh unter Reaktion am Stickstoff in Piperidin-Nsulfonsaure (11) iiberfiihren : Diese Verbindung ist in den meisten Losqsmitteln unloslich oder nur schwer loslich und xeigt im analysenreinen Zustand S
Über die Aldehyd-Reaktionen des N-Oxy-piperidins. (Zur Chemie des N-Oxy-piperidins: 1. Mitteilung)
✍ Scribed by Dr. Gerwalt Zinner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Tongue
- English
- Weight
- 227 KB
- Volume
- 289
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Archiv der Pharrnazie sind, werden die Streifen sofort mit den Losungsmitteln dthanol oder Essigsiiure, die ZUvor rnit Paraffin01 gesiittigt worden sind, entwickelt. Laufzeit: 48 Stunden im aufsteigenden Verfahren. Nrtch dem Trocknen der Streifen werden diese, wie oben beschrieben, weiterbehandelt . Dicar bonsiiure Die Papierchromatographe der nach dern Verseifen aus dem Additionsprodukt des Sterinacetats mit Maleinsiiureanhydrid entstehenden Siiure erfolgt a d dem Papier Sc'chleicher u. SchaZZ 2043b mgl. Als Losungsmittel dient Butanol-Wasser (1 : 1). Nach 24stiindiger Siittigung des Papiers rnit der unteren Phase wird mit der oberen entwickelt. Die Flecken sind im UV sofort sichtbar. Acetylderivat des Sterinmaleinsiiureanhydrids Zur Papierchromatographie dieser Verbindung wird daa Papier Schlekher u. Schiul 204313 mgl zuniichst mit einer Losung von Paraffinol in Benzin (1 : 10) impriigniert (siehe oben). Zur Entwicklung wird mit Paraffinol gesgttigte Ameisensaure verwendet. Die Flecken sind im UV sichtbar.
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