Über die Absorption von Gasblasen I
✍ Scribed by A. Guyer; X. Pfister
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1946
- Tongue
- German
- Weight
- 635 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
cis-Cyclopentano-3,4-piperidin (Va). 130 mg Cyclopenteno-3,4-pyridin wurden mit einem Katalysator aus 70 mg Platinoxyd in 10 em3 Eisessig hydriert. Nach Aufnahme der berechneten Wasserstoffmenge wurde wie iiblich aufgearbeitet.
Die f r e i e B a s e wurde zweimal in einem Kragenkolben fraktioniert, wobei sie bei 11 mm und 800 Badtemperatur iiberging. 3,800 mg Subst. gaben 10,659 mg CO, und 4,032 mg H,O C,H,,N Ber. C: 76,74 H 12,09% Gef. ,, 76,55 ,, 11,87% Das P i k r a t bildete blassgelbe Nadeln und schmolz nach dreimaligem Umlosen aus Methanol bei 143-144O. 3,816 mg Subst. gaben 6,636 mg CO, und 1,722 mg H,O C,,H,,O,N, Ber. C 47,45 H 5,12% Gef. ,, 47,46 ,, 5,05O/, trans-Cyclopentano-3,4-piperidin (Vb). 200 mg Cyclopenteno-3,4-pyridin wurden in 10 em3 siedendem absolutem Alkohol mit 800 mg Natrium reduziert. Die f r e i e B a s e destillierte in einem Kragenkolben bei 10 mm und einer Badtemperatur 80-85O und wurde in das P i k r a t iibergefiihrt. Nach dreimaligem Umlosen am wiisserigeni Methanol schmolzen die blassgelben Nadeln bei 158O und gaben mit dem isomeren cis-Pikrat eine starke Schmelzpunktserniedrigung. 3,786 mg Subst. gaben 6,656 mg CO, und 1,776 mg H,O CI4H,,O,N4 Ber. C 47,45 H 5,12%
Gef. ,, 47,98 ,, 5,25y0
Die Analysen wurden in unserer mikroanalytischen Abteilung von Hrn. W . iMalzser ausgef iihrt .
Organisch-chemisches Laboratorium der Eidg. Techn. Hochschule, Zurich.
140. Uber die Absorption von Gasblasen I
von A. Guyer und X. Pfister. (25. VI. 46.) D i e A b s o r p t i o n v o n K o h l e n d i o x y d i n n i e d e r e n F l u s s i gkeitssgulen. Eine der einfachsten Methoden, ein Gas zu absorbieren, besteht darin, dasselbe in Form von Blasen in der Absorptionsflussigkeit zu zerteilen. Dabei ist neben den Eigenschaften des Gases und der Flussigkeit die Blasengrosse entscheidend fur die Gute der Absorption. Man nimmt gewohnlich an, dass ein um so besserer Absorptions-
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Wie schon bemerkt, entstehen am den von R o s e n m u n d bisher untersuchten sticbstoffieien Siinrechloriden Aldehyde nur d a m in guter Ausbente, wenn eine geringe Menge (5-20 mg) des ,,Regulators S" bei der Reduktion mgegen iet. Daraufhin von uns angestellte Versuche ergaben, daS bei der Daretell