## Abstract Moenocinol (**1**) wurde aus den Homogeraniumsäurederivaten **2g** oder **2h**, aus 4‐Chlor‐2,2‐dimethylbutanal (**3**) sowie __cis__‐6‐Chlor‐3‐methyl‐2‐hexenyl‐tetrahydropyranyläther (__cis__‐**4b**) aufgebaut. Die Verknüpfung von __cis__‐**4b** mit **3** führte stereospezifisch über *
Über den lipoidteil moenocinol des antibiotikums moenomycin
✍ Scribed by R. Tschesche; F.-X. Brock; I. Duphorn
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1968
- Tongue
- French
- Weight
- 190 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0040-4039
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✦ Synopsis
Der durch Hydrolyse des Moenomycins 192 mit 2n HCl bei 100' (15 Min.) in Freiheit gesetzte Lipoidantei13V4 wurde durch Chromatographie an Kieselgel in Benz01 in 3 Komponenten (4, 5 und 6) zerlegt. Wie aus den Signalen der NMR-Spektren (Tabelle 1) hervorgeht, handelt es sich bei dem polarsten ProduZt Moenocinol (4) urn einen aliphatischen, ungesattigten, sechsfach verzweigten, primaren Alkohol. Isomoenocinol (5) ist der durch Allylumlagerung aus (4) ent-'cc) Isomoenocinol (5) (gemessen in CCld) No.24 LITERB'l!UR
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