Der durch Hydrolyse des Moenomycins 192 mit 2n HCl bei 100' (15 Min.) in Freiheit gesetzte Lipoidantei13V4 wurde durch Chromatographie an Kieselgel in Benz01 in 3 Komponenten (4, 5 und 6) zerlegt. Wie aus den Signalen der NMR-Spektren (Tabelle 1) hervorgeht, handelt es sich bei dem polarsten ProduZt
Synthese des Moenocinols, des Lipoidteils von Moenomycin
✍ Scribed by Tschesche, Rudolf ;Reden, Jürgen
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1974
- Weight
- 657 KB
- Volume
- 1974
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Moenocinol (1) wurde aus den Homogeraniumsäurederivaten 2g oder 2h, aus 4‐Chlor‐2,2‐dimethylbutanal (3) sowie cis‐6‐Chlor‐3‐methyl‐2‐hexenyl‐tetrahydropyranyläther (cis‐4b) aufgebaut. Die Verknüpfung von cis‐4b mit 3 führte stereospezifisch über 5b zum c‐2,t‐6‐Decadienderivat 6b, aus dem man in drei weiteren Reaktionsschritten den Alkohol 1 erhielt. Die Identität von synthetischem mit genuinem 1 wurde spektroskopisch bewiesen. Die cis‐Δ^2^‐Konfiguration konnte direkt durch ^1^H‐NMR‐Messungen mit Eu(tmhd)~3~^***)^bewiesen werden.
📜 SIMILAR VOLUMES
Natronlamge, bia sich alles Zinnhydroxyd wider gelijst hatte, und fiillten durch Durdmaugen von Luft allmiihlich das gesuchte 2-Methyl-4-amidobenzol-azo-formanilid, CHs H S N . ~ '\.N :N. CO.NH.C~H~. Es bildete nach dem Umkrystallisieren dunkelrote Nadeln mit 0.0905 g Sbst.: 17.4 ccm N (190, 750 mm