In dieser Arbeit wird angegeben, wann auf einer GRAssMANN-Mannigfahigkeit Gksn eine Spinstruktur existiert; ferner werden die hochsten Gewichte der Spinor-Moduln A , als so(%k ) xBo(k)-Moduln fur den Fall k = 2 angegeben sowie das Spektrum des Quadrates des DIRAC-Operators Q2 fiir den Fall n = 6 ber
Über den LAPLACE-Operator auf RIEMANNSchen Mannigfaltigkeiten mit diskontinuierlichen Gruppen
✍ Scribed by Walter Roelcke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- English
- Weight
- 837 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Die vorliegende Arbeit bestelit zum Teil in einer Verallgemeinerung von Resultaten von M. P. GAFFNEY [l] auf den Fall automorpher Funktionen. Sie wurde ohne Kenntnis der letzteren Arbeit geschrieben, und es werden andere Methoden verwendet. Der LAPLACE-Operator der zumeist als vollstandig vorausgesetzten RIEMANNSChen Mannigfaltigkeit X wird auf Funktionenvektoren ausgeubt, die sich unter einer diskontinuierlichen Gruppe P von Isometrien von X vermittels einer unitiiren Darstellung x von T linear umsetzen. Zunkchst wird der GREENsche Satz unter verschiedenen Voraussetzungen bewiesen ( 5 2). Die Hauptschwierigkeiten riihren von der zugelassenen Nicht-Kompaktheit von X her. Neben einer bei Tinvarianten ,,Zerlegung der Eins" ist das Haupthilfsmittel eine Integralungleichung von vielleicht selbstandigem Interesse (Satz 2). I n 5 3 wird die wesentliche Selbstadjungiertheit des LuucE-Operators auf gewissen Definitionsbereichen im zustandigen HILBERT-Raum bei vollstiindigem X bewiesen. Endlichkeit des Inhaltes eines Fundamentalbereiches von T in X braucht nirgends gefordert zu werden. -Im Zusammenhang mit der Frage der Selbstadjungiertheit des LAPLACE-Operators ist auch M. S. NARASIMHAN [2] von Interesse.
81. Bezeichnungen und Begriffe
Es sei X eine n-dimensionale zusammenhangende RIEMANNsche Mannigfaltigkeit der Klasse 19". J e zwei ,,zul&ssige" lokale Koordinatensysteme von X hangen also auf dem Durchschnitt ihrer Giiltigkeitsbereiche durch eine beliebig (oft) differenzierbare Koordinatentransformation zusammen, und der MaBtensor von X ist in lokalen Koordinaten durch beliebig differenzierbare Funktionen gpv (1 5 p , v 2 n ) gegebenl). Die RnmNNsche Metrik sei definit, d. h. die Matrix (gpv) sei stets positiv-definit. Wir setzen
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