drierungsprodukte wurden vereinigt und durch Vakuumdestillation in zwei Fraktionen zerlegt: a) Kp, 13O0-l5O0 C, b) Kp., 150O-2OO0C. Die Fraktion a wurde sorgfaltig iiber einer Kolonne in acht Fraktionen zerlegt, die mit alkoholischen Pikrinsiure-Losungen versetzt wurden. N u r die Fraktion vom Kp.,.
Über den Gehalt von Handelsmargarinen an essentiellen Fettsäuren
✍ Scribed by Kaufmann, H. P.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Weight
- 389 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
t.itleti. herahgesetzt 1st. Aufstriche von ti-ocknenden 1Tlt.n tnit hiihel-em Wachs-Ckhalt zeigen eine Verringrrung des I:ilriiglanzeb gegeniihrr-Aufstt-ichen wachsfreier Ole.
Es erhebt sich nun die Frage, wie man verhindern kann. dai3 groi3ere Mengen von Wachs-Bestandteilen in das 01 gelangen. Wegen betrachtlicher Loslichkeit lder W,achse in der Warme mufl das Verhaltnis Wachs zu Ul in der Olsaat als primares Problem an,gesehen werden. Wie aus unseren Versuchen hervorgeht, gelangen bei den Liblichen Extraktionsternperaturen nahezu alle Wachse bereits vor der emchopfenden Extraktion des nles in die Miscella. Eine weitere Extraktion der Saat kann also nicht, wie vielfach angenommen wird. ein vermehrtes Auftreten von Wachstrubungen erklaren. W i r sind der Ansicht, dai3 es sich hierbei in erster Linie um Ole aus vorgepreflten Saaten handelt. Re.; der Extra'ktion solcher Saaten mkann sich der gesamte Wachs-Gehalt Nder Schalen auf das nach der Pressung noch in der Saat verbliebene 0 1 konzentrieren.
Bei tieferen Extraktionstemperaturen kann man unter Ausnutzung der stark temperaturabhangigen Liislichkeit tlcr Wachse wahrscheinlich erreichen. daB zurnindest die schwerliislirheren Warhs-Restandteilr gar nicht erst in das tll gelangen Zirsnmm~nfnssirng Die Eigenschaften und das Verhalten der Ole und der Wachse wurden bisher zu isoliert betrachtet und untersucht. Als meist unerwiinschter Begleitstoff treten die Pflanzenwachse zwar mengenmadig gegeniiber den zugehorigen Speiseolen und technischen Ulen weit zuriick, verdienen aber grodte Beachtung, da sie den Wert eines Ules betrachtlich mindern konnen. Eine Ausscheidung von O.OOlo/o Wachs im 01 kann hereits eine kostspielige Filtration erforderlich machen.
An Hand einfacher Versuche wurden Loslichkeitsfragen besprochen, die von praktischem Interesse sind. Auf die grundlegende Bedeutung des Wachs/Ul-Verhaltnisses in der Ulsaat wurde hingewiesen. Fur Triibungen der Ole durch Wachsausscheidungen kann im allgemeinen eine zu lange Extraktionsdauer nicht verantwortlich gemacht werden. Die Extraktionstemperatur iibt einen Einflud auf die Zusammensetzunp und die Menpe des sich im 01 losenden Wachses aus.
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