Über den Einfluss des Salzzusatzes in der Ammoniaksodafabrikation
✍ Scribed by Dr. Konrad W. Jurisch
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1897
- Tongue
- English
- Weight
- 457 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Um diese Bestimmung schnell und genau auszuführen, wiege ich von den Mustern genau 16,35 g ab und setze mittels einer Pipette 100 cc dest. Wasser dazu. Nach tüchtigem Umrühren durch etwa 10 Minuten wird die Lösung in eine 50 cc-Maassflasche, welche auch eine Marke für 55 cc enthält, filtrirt. Concentrirter Bleiessig wird dann bis zur oberen Marke zugesetzt und nach gutem Durchschütteln und Filtriren wird die Lösung in ein 22 cm-Rohr des Polariskops beobachtet. Die Polarisation sei z. B. 47; man nennt dieses dann vorläufig den Procentgehalt des Musters an Rohrzucker. Wenn 16,35 g reiner Rohrzucker mit 100 cc Wasser vermischt werden, so nimmt das Volumen gerade um 10,2 cc zu. Enthält jetzt das Muster 47 Proc. an Zucker, so gibt es 16,35 X 0,47 = 7,68 g von dieser Substanz, welches dann in Lösung ein Volumen von 4,8 cc einnimmt. Um darum den richtigen Procentgehalt an Zucker zu erhalten, muss man 47 mit -~-multipliciren. Diese Berechnung ist natürlich nicht mathematisch correct, aber sie genügt für vorliegenden Zweck vollkommen. Die im Cacao enthaltenen wasserlöslichen Stoffe können anfangs das Volumen der Flüssigkeit auch etwas vermehren, aber sie werden durch Zusatz von Bleiessig wieder beinahe vollkommen niedergeschlagen. Ich habe noch nie eine wirklich gute Cacaoart geprüft, welche nach Behandlung mit tauglichem Bleiessig eine Polarisation zeigte. Die in den Cacaomischungen oft enthaltenen Stärken (Arrowroot, Sago, Weizen) geben auch keine Polarisation.
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