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Über den Aufbau von Viskosefasern mit Mantelbildung

✍ Scribed by K. Wuhrmann


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1945
Tongue
German
Weight
668 KB
Volume
28
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


of the high frequency of these groups" nicht gut verstehen konnen. Richtig ist, wie Bugg bemerkt, dassrein geometrisch gesehen -obige vier Bedingungen durch folgende drei ersetzt werden konnen: 1. das Gitter muss 2, und keine andere Symmetrieachse enthalten, 2. eine Spiegelebene m ist nicht gestattet und 3. eine Gleitspiegelebene darf nicht parallel zu 2 , sein.

Nit diesen Erlauterungen hoffen wir, unseren Standpunkt noch etwas genauer umrissen zu haben.

".. . but they (die obigen Bedingungen) can naturally not be regarded as the causes BIineralogisches Institut der Universitiit Bern. 85. Uber den Aufbau von Viskosefasern mit Mantelbildung von K. Wuhrmann. (23. IV. 45.)

Erfolgt beim Spinnen von Viskoseseide eine derart rasche Koagulation der aus den Dusen austretenden Xanthogenstlosnngen, dass die zuerst verfestigte, Busserste Schicht der Fiiden den weiteren Zutritt des Fallbades ins Innere der Fasern erschwert, so entsteht eine zentrale Faserpartie, welche erst vie1 spMter koaguliert als die Randzone. Der Fadenverzug wirkt sich dann auf die ungleich stark verfestigten Faserzonen ganz verschieden aus : die Randpartie mit bereits zusammenhangendem Molekelnetz wird entsprechend den herrschenden Zugkraften orientiert, indessen dieselben Krafte bei der noch kaum verfestigten Kernzone lediglich ein isotropes Fliessen der Nolekeln veranlassen. Erfolgt die durchgehende Faserkoagulation erst dam, wenn die Verzugsstrecken bereits passiert sind, so ist der, urspriinglich vollstandig homogen ins Fallbad austretende Viskosefaden h e t e r o g e n erstarrt. Er besteht BUS einer, je nach Spinnbedingungen mehr oder weniger dicken und scharf begrenzten M a n t e l s c h i c h t , sowie einem F a s e r k e r n . Eine qualitative Beschreibung und optische Untersuchung dieser Verhaltnisse verdanken wir Preston1). Eine weitere Untersuchung von Ohara2) ergab, dass normalerweise sogar drei Faserzonen entstehen : 1. eine sehr feine ausserste Faserhaut , 2. eine oft recht dicke Schicht (eigentliche Mantelzone) und 3 . eine Kernzone. Die mikroskopisch oft kaum nachweisbare diinne Faserhaut beobachtete Ohura auch an LLiZienfeZd-, Acetst-und Nitratseiden, Fasertypen, die sonst keine eigentlichen Mantelbildungen aufweisen.


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