## Abstract Kupfer kann in Lösungen von Natriumcyanid und Natriumkupfercyanid bei anodischer Behandlung mechanisch passiviert werden. Die Erscheinungen ge‐horchen dem Zeitgesetz der Bedeckungspassivität von Mü‐Machu. Gleichzeitig mit dem schnellen Abfall der Strom‐stärke erfolgt im Zeitpunkte des E
Über das Verhalten von Zinkanoden in cyankalischen Bädern
✍ Scribed by Willi Machu; A. M. Azzam; G. M. Habashi
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1954
- Tongue
- German
- Weight
- 791 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Durch Ermittlung des Bedeckungsgrades von Zinkanoden in Natriumcyanid‐ und Natriumzinkcyanidlösungen verschiedener Zusammensetzung wird gezeigt, daß sich in diesen Lösungen durch Wechselwirkungen mit dem Elektrolyten eine stabile Deckschicht ausbildet, die sich bei allen Aktivierungs‐ und Passivierungsbehandlungen gleichmäßig wieder ausbildet. Diese Bedeckung ist am größten in reinen Natriumzinkcyanidlösungen, die das geringste Lösungsvermögen für Zinkcyanid besitzen. Durch größere Zusätze von freiem Natriumcyanid und Natriumhydroxyd verschwinden diese Deckschichten immer mehr, bleiben aber bis zu einem gewissen Ausmaß auch in den konzentriertesten Lösungen erhalten.
Zwischen der Wirkung eines Natriumcyanid‐ oder Natriumhydroxydzusatzes auf die Neigung der Zinkanoden, passiv zu werden, besteht eine exponentielle, zwischen der freien Porenfläche und der Konzentration der Badbestandteile eine lineare Proportionalität.
Zinkkathoden zeigen Konzentrationspolarisation und eine starke chemische Polarisation, Zinkanoden sind im aktiven Zustand und zwar in reinen Natriumcyanidlösungen am geringsten von allen untersuchten Cyanidlösungen polarisierbar. Je größer die Menge an freiem NaCN ist, eine um so geringere Polarisation weisen die aktiven Zinkanoden auf. Passive Zinkanoden zeigen die stärkste Polarisation, nämlich eine reine Deckschichtenpolarisation.
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