Über das elektrochemische Verhalten von Wolframcarbid in Kalilauge
✍ Scribed by Dr. Klaus v. Benda; Dr. Horst Binder; Ing. Wolfgang Faul; Dr. Gerd Sandstede
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1971
- Tongue
- German
- Weight
- 592 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
den Vektoren, die durch diese Hyperflache im Verhaltnis rl : (1 -rl) geteilt werden. Die Endpunkte dieser Vektoren schnciden aus der Tauflache ( r = 1) ein Teilgebiet G, hcraus. Fur die Konode gilt aber auch, dalS sic durch die Hyperflache, die r = re entspricht, im Verhaltnis r, : (1 -r 2 ) geteilt wird. Samtliche Vektoren von P auf die Tauflache, auf die dieses zutrifft, schneiden aus dieser ein Gebiet G, heraus. Da der Endpunkt der Konode sowohl in G, als auch in G, liegen muB, liegt er im Durchschnitt beider Gebiete. Dieser Durchschnitt kann nicht leer sein, da es ja immerhin eine Konode gibt, er ist aber im allgemeinen kleiner als GI oder Gz.
Das angegebene Verfahren 1aBt sich mit einer weiteren Hilfsflache r = r3 usw., von denen es ja beliebig viele gibt, fortsetzen, bis schliel3lich der Durchschnitt aller Teilgebiete G, aus der Tauflache nur noch einen einzigen Punkt, namlich den Endpunkt der von P ausgehenden Konode enthalt. Das Verfahren laBt sich danach fur weitere Punkte P wiederholen, und durch geeignete Interpolation kann schlieBlich die allgemeine Vektorfunktion y' = f(y) gefunden werden.
Zusammen mit der Siede-und der Tauflache ist somit das Xiedegleichgewicht eines n-Komponentensystems voll-stiindig beschrieben, und damit ist es wenigstens grundsatzlich moglich, auch bei beliebig komplizierten Gemischen das Xiedegleichgewicht ohne Analyse zu bestimmen. Allerdings sind die dazu erforderlichen Messungen sehr umfangreich und auch die Berechnungen ohne elektronische Datenverarbeitung sicherlich nicht durchzufiihren. Wenn es aber gelingen wiirde, aus dem Schema der Abb. 7 eine automatisch arbeitende Apparatur zu entwickeln, so konnte sich das Verfahren als eine brauchbare Alternative zu herkommlichen Verfahren der Bestimmung von Siedegleichgewichten komplizierter Gemische erweisen.
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