Über das Cyanpinakolin und einige daraus erhaltene Verbindungen
✍ Scribed by Widman, Oskar ;Wahlberg, E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1911
- Weight
- 330 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Die Substanz besitzt demnach die Zusammensetzung des t h y l -S t h e r s d e s 9 -P h e n y l -1 0 -m e t h y l -3.6 -d i b r a m -a c r i d s n o l s , dessen Bildung infolge Umlagerung der primiir gebildeten Ammoniumbase und itherbildung beim Kochen in Alkohol leicht versthdlich ist. Sie wird bei 170° violett und schmilzt unter Zersetzunp; bei 192 -195O. In derselben Weise wie das Methplpbenylcyanacridan lassen sich zwei Bromatome in das 9.10 -D i m e t h y 1-9 -c y a n -a c r i d a n einfiihren. Die Reaktion wurde in ahnlicher Weise wie oben ausgefiihrt. DIM Dibromderivat ist leicht loslich iu Alkohol und Benzol und krystallisiert aus letzterem in stark lichtbrechenden Wilrleln. 0.1713 g Sbst.: 0.3049 g CO,, 0.0495 g HzO. -0.1355 g Sbst.: 9 0 ccm N (22.9, 713 mm).
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