Über Chinoxalinium-Verbindungen
✍ Scribed by Bodforss, Sven
- Book ID
- 102899396
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 585 KB
- Volume
- 633
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Chinoxaliniumsalze erinnern in vieler Hinsicht an Triphenylmethanfarbstoffe. Die Dimethylaminoderivate sind wie Malachitgrün in Lösung blau, das Dihydroxyphenylderivat ist wie Aurin orangerot. Die Protolysekonstanten der erstgenannten sind von derselben Größenordnung wie die der Tritylverbindungen. Bei Einwirkung von Metallen auf nicht‐wäßrige Chinoxaliniumsalz‐Lösungen werden diese rotbraun und reagieren, als ob sie freie Radikale enthielten.
📜 SIMILAR VOLUMES
Die so erhnltene zweibasische O s y s i i u r e ist best5ndig; bei ca. 2400 (20 nim) deetilliert sie unter geringer Zersetiung, Durch Erwiirmen niit konzentrierter Schwefelslure wird kein Wasser abgespaltet. C r o s s l e y I) schreibt dem Hydrobroniid folgende Konstitution z u : Br ' > : /I \ / ')
In friiherer Zeit wurde bekanntlich die Cellulose wie andere Polysaccharide fur hochmolekular angesehen, und zwar nahm man an, daf3 zahlreiche Glucose-9) resp. Cellobiose-Molekiile4) glucosidartig zu Ketten aneinander gebunden seien. Unbekannt war die GroBe des Polymerisationsgrades, also die Moleki