Die Celluloseforschungen des letzten Jahrzehnts haben unsere Kenntnisse uber dieses Kohlenhydrat unbestreitbar wesentlich gefordert. Hierbei sind von den verschiedenen Forschungsrichtungen, unter denen die Methylierungsmethoden, die partielle Hydrolyse, die Deutung der Rontgenspektren, Viscositatsme
Über Chinonbildung. Ein Beitrag zur Konstitutionsfrage der Triphenylmethanfarbstoffe
✍ Scribed by Fecht, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1907
- Weight
- 510 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
amin in verdiinnt-essigsawer LBsung, SO spdtet sie Kohlensiiure ab, kocht man sie dagegen in salzsaurer L6sung ohne Hydroxylaminzu-s&, so f k b t sich die Losung rasch gelb, und es krystallisieren wider die weinroten Salze der a-Siiure aus. Beim Ester ist dae Kochen nicht erforderlicb. Es geniigt ein langeres Stehen in der Kiilte. Mit Essigsiiureanbydrid geben 01-und (B-Saure das gleiche, fast farblose Acetyldenvat. Die Umlagerung der (I-in die (B-Siiure gelingt mit verschiedenen Ketonreagenzien. . Brom im Sonnenlicht ist wirkungslos, ebenso Ammoniak oder andere primiire oder tertiire Basen. Dagegen entfarben Yhenylhydrazin, Amidoguanidin, Semicarbazid und Hydroxylamin fast momentan die tiefrote L6sung der salzsauren Salze. Die para-oder ortho-Amidozimtsaure zeigt keine derartigen Reilktion en. Zur Deutung der genannten Erscheinungen vergleiche die nachste Abhandlung. 659. H. Fecht: tzber Chinonbildung. Mn Beitrag zur Kon-stitution8fkage der TriphenylmethrurfBFbstoge.
(Eingegangen am 31. Juli 1907.)
' ) v. Bandrowsky, Monatsh. f. Chem. 9, 133.
Kippenberg, diese Berichte 30, 1136 [1897)
Phenyhst I). Diep-Amidocinnamyli~si@iure*) (IV.) erecheint daher & &dogon en II, wobei die Salzbildung als Addition, wie in IV angedeutet aufzufassen ist'). In beiden Fiillen haben wir die wenig bestiindigen, aber isolierbaren roten S h e . M e Carboxylgruppe in N 1) Acetylchlorid an Stelle von Schwefelsiure gibt mit Ausnahme von 2, das kaum gefiirbt wird, dieselben Erscheinungen.
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berechnet bei 6-prozentigem Uzon 384 ntg = 179 ccni gibt uud bei 15O auf 100-prozentiges Ozoo umgerechnet in roher Annaherung'6.400mg oder 3000 ccin fur den Liter. Der Tetracblorkohlenstoff lBst also etwa 7-ma1 so vie1 Ozon') als das Wasser und entbhlt im Liter 3-ma1 mehr Ozon als der bei der Ozonis