Über Alkyl-4, 6-diamino-1, 2-dihydro-s-triazine
✍ Scribed by Wolf-Dieter Spiethoff
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 249 KB
- Volume
- 7
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
die Pyl, Waschk und Beyer [l] aus den entsprechenden 2-Benzylmercapto-6 -aryl-imidazo-[2,1-b][1, 3,4]-thiadiazolen erhielten und deren Struktur von ihnen gesichert werden konnte. Dadurch ist gleichzeitig die Struktur der Basen IV festgelegt. Die freien Basen sind farblose, kristalline Substanzen, die Pikrate, Monoacetyl-, Monoformyl-, Monotosylderivate und mit Benzaldehyden gut kristallisierende Schiffsche Basen bilden. Mit Acetessigester erhiilt man die N-Acetoacetylverbindungen, mit Malonsaurediathylester die N-Carbiithoxyacetylverbindungen von IV. Mit Mineralsauren gehen die Basen IV wieder in die entsprechenden, in Wasser wenig loslichen Salze uber. Die Basen losen sich aber auch in verdunnten Alkalilaugen und werden aus diesen Losungen durch Neutralisation mit Siiure nahezu quantitativ in unveriinderter Form wieder abgeschieden. Versetzt man eine Losung von 1 Aquivalent 2-Amino-6-phenylimidazo-[2,l-b][l, 3,4]-thiadiazol in absolutem Athano1 mit 2,6 Aquivalenten Natriumiithylat in absolutem Athanol, so fiillt eine farblose Dinatriumverbindung aus, die mit Wasser wieder zur Ausgangsbase hydrolysiert. Mit p-Nitrophenacylbromid reagieren die Basen IV in. iithanolischer Losung im Molverhiiltnis 1: 1 zu farblosen, kristallinen Produkten, bei denen es sich offenbar um Quartiirsalze handelt. Tabelle 1 Umsetzungsprodukte QUS 2,5-Diamino-l, 3,4-thiadidzol und a-Halogenketonen C.H.
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