## Abstract Die Reaktion von Phenyl‐brom‐acetylen mit Diäthylamin oder Piperidin ergibt keine ω‐Dialkylamino‐phenylacetylene, sondern ω.ω‐Bis‐dialkylamino‐styrole. Die Konstitution wird durch Hydrierung, Hydrolyse und Oxydation bewiesen, der Reaktionsweg diskutiert.
Über Alkin-amine, VIII Ω-Diäthylamino-phenylacetylen
✍ Scribed by Wolf, Viktor ;Kowitz, Friedrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 500 KB
- Volume
- 638
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Umsetzung von Phenylacetylenlithium mit N‐Chlor‐diäthylamin führt neben dem Austausch Halogen/Metall und der Bildung von Diphenyldiacetylen zum Ω‐Diäthylamino‐phenylacetylen (I), das auch aus Phenylacetylenmagnesiumbromid und Chlordiäthylamin hergestellt wird. Die Konstitution von I wird durch IR‐Spektrum, Hydratisierung, Hydrierung und Addition von Diäthylamin zu Ω.Ω‐Bis‐diäthylamino‐styrol bewiesen.
📜 SIMILAR VOLUMES
Eingegangen am 14. Januar 1966 Die Reaktion von Diathylamin mit n-Butyl-bzw. tat.-Butyl-brom-acetylen fuhrt zu 1.2-Bisdiathylamino-hexen-(1) (1) bzw. zu 3.3-Dimethyl-buttersaure-diathylamid (4). Der EinfluR sterischer und induktiver Effekte auf die Reaktion von Bromacetylenen mit Diathylamin wird di
## Abstract Es wurden verschiedene homologe Reihen von Xylocain‐ähnlichen Lokalanästhetika hergestellt und auf ihre pharmakologischen Wirkungen untersucht. Die hier beschriebenen Diäthylamino‐acylaminophenol‐alkyläther und Diäthylamino‐acetylamino‐toluol‐alkyläther zeigen ähnliche Zusammenhänge zwi
Uber die Halogenierung von 1-Diathylamino-2-phthalimido-1-aryl-athylenen Aus dem 11. Chemischen lnstitut der Humboldt-Universitat Berlin (Eingegangen am 8. Oktober 1966) w Die Darstellung einiger I-Diathylamino-2-phthalimido-l -aryl-athylene (3ac) sowie ihre Bromierung und Chlorierung zu 4a-c und 5a