Es ist friiherl) gezeigt worden, daB bei der Addition von Ammoniak und Aminen an Komplexsalze weit hohere Koordinationszahlen auftreten als bei Adagerung von Ammoniak, einfaohem und substituiertem , an einfache Salze. Daher sohien es mir von Interesse zu sein, auch Pyridin, Piperidin und Athylendiam
Über Additionen von aliphatischen Aminen an Metallsalze
✍ Scribed by Walter Peters
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1914
- Tongue
- German
- Weight
- 882 KB
- Volume
- 89
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
I n Fortsetzung der in meiner Habilitationsarbeit 1 veroffentlichen Animoniak-Additionen unternahm ich es, gasfijrmige aliphatische Amine an die dort erwahnten Metallsalze anzulagern. Hierbei konnten nach ihren Siedepunkten nur Methyl-, Dimethyl-und Trimethylamin in Betracht kommen.
Vor allem ist es von Interesse, die Koordinationszahlen der Ammoniakate mit den hier bei den Amin-Additionen gefundenen zu vergleichen. Nach BREDIGS Leitfahigkeitsbestimmungen betragt die Affinitats-oder Dissoziationskonstante fur Ammoniak .
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