Sulfanurfluorid, \(\left(\mathrm{NSOF}_{3}\right.\), (1) reagiert mit Methanol und Trimethylamin unter Bildung des Tetramethylammonium-3,5-difluor-1,3,5-trioxo-1 \(\lambda^{6}, 3 \lambda^{6}, 5 \lambda^{6}, 2,4,6\)-trithiatriazin-1-olats (2). Dieses Salz ist wasserlöslich, die freie Säure 4 erhält m
Über 2.5-Diketopiperazine, VI. Umsetzungen mit 3.6-Bis-hydroxymethyl-2.5-dioxo-piperazin
✍ Scribed by Augustin, Manfred ;Spangenberg, Eberhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 247 KB
- Volume
- 705
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Eingegangen am 9. Dezember 1966 Das trans-3.6-Bis-hydroxymethyl-2.5-dioxo-piperazin (1) wird mit PCls in Chloroform zum trans-3.6-Bis-chlormethyl-2.5-dioxo-piperazin (3) umgesetzt. In Methanol findet in einer Eliminierungsreaktion lediglich die Bildung von 3.6-Bis-methylen-2.5-dioxo-piperazin (5) statt. 3 reagiert mit sekundaren cyclischen Aminen ohne Losungsmittel zu den entsprechenden Aminomethyl-Verbindungen; der Mechanismus wird diskutiert. -1 und cis-3.6-Bis-[hydroxymethyl]-2.5-dioxo-piperazin (2) ergeben mit Myristoyl-bzw. Palmitoylchlorid Reaktionsprodukte (6a bzw. 6b), in denen je 2 0-und 2 N-standige Fettsaure-Reste je Mol. enthalten sind.
3.6-Bis-chlormethyl-2.5-dioxo-piperazin ( 3 )
Darstellung
Fischer und Suzuki2) hatten bei der Cyclisierung von D L -S ~~-O C H ~ zwei krist. Reaktionsprodukte (Serinanhydrid A und B) erhalten. Dem hoher schmelzenden Isomeren entspricht3-6) die trans-bzw. die meso-Form 1, dem niedriger schmelzenden die cis-Form bzw. das Racemat 2. Nach Brockrnann und Musso4) gelingt die Trennung von 1 und 2 in eineni Arbeitsgang.
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Methanol in besserer Ausbeute zuganglich ist. Das spaltende Agens ist danach nicht das Amin, sondern das Alkoholat-Ion. In k h a n o l oder Isopropylalkohol werden die Ester Vb und Vc erhalten. -Anstelle der Chlorverbindung I kann die leichter zugangliche Bromverbindung I1 eingesetzt werden. Die Ko
## Abstract Die Reaktion von 3,5‐Diacetyl‐2,6‐dimethyl‐4__H__‐pyran‐4‐on **(10)** mit Natriummethanolat bzw. ‐ethanolat führt zu den 1‐Acetyl‐2‐hydroxy‐4‐methyl‐6‐alkoxybenzolen **11a** und **11b**.