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Ätherische Öle und synthetische Riechstoffe V: Synthetische Riechstoffe, 3. Teil

✍ Scribed by Müller, Arno


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1952
Weight
737 KB
Volume
54
Category
Article
ISSN
0931-5985

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✦ Synopsis


lumen-Ausdehnung der Gebackstucke als auch auf die bis ins Backinnere hineinreichende und angestrebt zartgliedrige Aufblatterung des Backwerkes gegenuber den bisher verwendeten Produkten uberlegen ist. Der Ein-ilui3 des Emulsionssystems, das rnit Hilfe der Farbemethode mikroskopisch beobachtet wurde, hat bei Nichtverwendung des Beropin entscheidenderen Anteil an dem Backerfolg. Diese Beobachtung konnten wir bei Ziehmargarine verschiedener handelsublicher Fabrikate ma-Chen, deren Emulsionsstruktur von 5 bis 4 O p schwankte. In diesem Zusammenhang ist interessant, obwohl in seiner Ursache noch nicht geklart, dai3 der Tropfpunkt nach Ubiielolzde durch den Zusatz dieses praktisch aus Citraconsaure bestehenden Triebmittels sich um etwa 2" erhoht im Vergleich mit den Ziehmargarinesorten gleicher Fabrikate ohne den genannten Zusatz. Die vorstehenden Abb. zeigen die Wirkung des Beropzn in Ziehmargarine handelsiiblicher Herstellung im Vergleich zu solchen mit Triebmitteln anderer Art, dargcstellt an Blatterteig-Gebackstiicken.


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Zur Priifung der Richtigkeit dieser Annahme haben w i r die Kohlensaure-Gehalte von Mischungen aus Soda ( 4 7 0.in). Alkylal-ylsuilfonat 100Oioig (0 bis 1 0 O!o). Rest Na- ## T a b e l k 3 tlcs Hrorrlrls i 'ole/ i t c ( ~/ i ~i I h t h' o h / t ~i ~s i i c t r i a - Beslinr vi rile g utite G robw

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A u s f u h r u n g d e r B e s t i m m u n g : 0.5 bis 2.5 mg der Probe werden auf der mikrochemischen Waage oder Torsionswaage (vgl. hierzu 11. Mitt. dieser Reihe) eingewogen und samt der Use in das Spitzrohrchen mittels der Pinzette eingelegt. Hierauf fugt man mittels der Preglschen Auswaschpipet