Zur statistischen copolymerisation
✍ Scribed by Ring, Von W.
- Book ID
- 102937725
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 928 KB
- Volume
- 101
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Die Vorausberechnung des Copolymerisationsverhaltens und der z u erwartenden chemischen Uneinheitlichkeiten auf der Grundlage der bekannten Gesetzmlfligkeiten der statistischen Copolymerisation wird an Beispielen von 2und 3-Komponentensystemen besprochen. Die Existenz ternarer Azeotrope wird im Zusammenhang mit dem System Methylmethacrylat/Glycidylmethacrylat/Styrol diskutiert. Nicht-azeotrope, chemisch einheitliche Copolymerisate lassen sich grundsltzlich durch kontinuierliche Verfahren herstellen. Der Zusatz einer geeigneten weiteren Monomerkomponente kann den Verlauf einer Copolymerisation ebenfalls in Richtung auf eine groflere chemische Einheitlichkeit des Produktes lenken. Mit Fehlern in der Vorausberechnung einer Copolymerisation muB dann gerechnet werden, wenn ein oder mehrere Copolymerisationsparameter sehr klein, d.h. von Null nicht oder nur wenig verschieden sind. Auch ionische und koordinative Katalysatorsysteme besitzen grundsbitzlich die Fiihigkeit zur Erzeugung statistischer Sequenzverteilungen in Copolymermolekiilen. * ) Die urspriinglich von WALLING') angegebene Gleichung enthalt offensichtlich einen Druckfehler, der in GI. (4) berichtigt ist*). * ) Die Sequenzverteilungen hangen auRer von den Copolymerisationsparametern noch von den Monomerkonzentrationen ab und lassen sich explizit berechnen j. *, 16). * * ) Ein Beispiel ist das System Butadien/StyroL ' ) C.
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## Abstract Aus drei Copolymerisationssystemen: Fumarat‐Isobutylen, Fumarat‐Propylen und Fumarat‐Äthylen konnten in Emulsion mit radikalischen Initiatoren farblose Polymeremulsionen erhalten werden, deren Aufarbeitung spröde bis plastische, durchsichtige Produkte ergab. Der Gehalt an Fumarat in den