I m vorletzten FJefte der f3ericl:tta erliliirt Hr. J. W. B r i i h l ' ) zwei u:ise~ er rcfractornetrischen Messringrri der Spnltungspro luck deh Cinnarrinlcniripher~ 2, als fe.ltlerliaft ausgefiihrt. Die rnit der Theorie nicht ganz iibereinslirnniende Mol.-Refr:tction der I -' h e n ~l b u r : ~d
Zur copolymerisation der fumarsäureester
✍ Scribed by Hopff, Von H. ;Starck, D.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 383 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Aus drei Copolymerisationssystemen: Fumarat‐Isobutylen, Fumarat‐Propylen und Fumarat‐Äthylen konnten in Emulsion mit radikalischen Initiatoren farblose Polymeremulsionen erhalten werden, deren Aufarbeitung spröde bis plastische, durchsichtige Produkte ergab. Der Gehalt an Fumarat in den Copolymeren liegt über 50 Mol.‐%; nur beim Einsatz von Isobutylen wird annähernd ein Molverhältnis 1:1 erhalten. Von allen Systemen wurden Fällungsfraktionierungen durchgeführt, die Verteilung bestimmt, sowie die Molekulargewichte einzelner Fraktionen nach den verschiedenen Methoden ermittelt. Die Werte der Zahlenmittel M̄~n~ liegen durchweg unter 100 000 ; mit Propylen wurden die niedrigsten, mit Isobutylen die höchsten Werte erhalten. Für das System Diäthylfumarat‐Isobutylen wurden die Copolymerisationsparameter bestimmt, ferner mit Hilfe von Molekulargewichten, die als reine Gewichtsmittel nach der Methode ARCHIBALD‐TRAUTMAN in der Ultrazentrifuge bestimmt wurden, die Konstanten K und α der STAUDINGER‐KUHNschen Viskositätsbeziehung ermittelt.
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