## Abstract Durch Umsetzung von Aminalen (I) oder α‐Dialkylaminoäthern (II) mit Carbonsäureanhydriden werden Carbonsäureester von α‐Dialkylaminoalkanolen (III) gewonnen, deren Umsetzung mit Säuren, Carbonsäurechloriden und C‐H‐aciden Verbindungen beschrieben werden. — Das von E. Knoevenagel und E.
Zur Polykondensation der α-Aminosäureester
✍ Scribed by M. Brenner; H. R. Rickenbacher
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- German
- Weight
- 895 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
L‐Leucin‐methylester wird mit pulverisiertem Natrium zu einem Produkt kondensiert, dessen wasserunlöslicher Anteil (60–70% d. Th.) zu 3/5 aus racemischen Leucinpeptiden und zu 2/5 aus Di‐isobutyl‐dioxopiperazin besteht. Nach Abtrennung des Leucin‐dioxopiperazins durch Vakuumsublimation oder durch Herauswaschen mit starken Mineralsäuren wird ein gereinigtes Polyleucin vom mittleren Kondensationsgrad 10 erhalten.
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