Man iibergiedt 1 g Anisylchromanol mit etwa 50 ccm syruposer Phosphorsiiure, erwiirmt das Reaktionsgemisch etwa 1 l/s Stunden aiif 140-160°, gibt die dunkelbraune Fliissigkeit auf Eis, saugt den Niederschlag ab und predt ihn auf Ton ab. Er besteht zum grodten Teil aus glben, bllittrjgen Kristdlchen,
Zur Papierchromatographie der Thiophosphate und zur Kenntnis von Thiosäuren mit P+3und P+1
✍ Scribed by E. Steger; U. Seener
- Publisher
- Springer
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 153 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0028-1042
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
A method for the semiquantitative determination of small quantities of uranium, iron, and copper by paper partition chromatography is described. The method is applicable for samples of stone and minerals containing not less than 0.5% uranium. Anstalt fur anorganische Chemie der Universitat Basel.
## Abstract 3‐Halogen‐propan‐sulfonsäure‐(1)‐amide (Tab.1) werden aus Propansulton‐(1.3) über die Alkalisalze der 3‐Halogen‐propan‐sulfonsäure‐(1) und die daraus bereiteten Sulfochloride dargestellt. Bei ihrer Umsetzung mit Diäthylamin werden __N__‐substituierte Propansultame‐(1.3) und 3‐Diäthylami
Fur die Aufklarung der umstrittenen Struktur der S~lfensauren~) ware die Kenntnis einer moglichst grossen Zahl verschiedenartiger Vertreter dieser Verbindungsklasse ausserordentlich nutzlich. Dies gilt besonders in bezug auf die Infrarotspektren, deren Auswertung ja bekanntlich um so sicherer ist, j