## Abstract In Anbetracht der nachgewiesenen ubiquitären Verbreitung der chlorierten Kohlenwasserstoffe in der Umwelt sind in jedem Oberflächenwasser Rückstände von Wirkstoffen, Isomeren und Metaboliten dieser Insektizide zu erwarten. Da für die Trinkwasseraufbereitung in verstärktem Maße Oberfläch
Zur Kontamination von Humanmilch mit chlorierten Kohlenwasserstoffen
✍ Scribed by Knoll, W. ;Jayaraman, S.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1973
- Tongue
- English
- Weight
- 904 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es wurden 164 Humanmilchproben von 96 Müttern auf Rückstände an chlorierten Kohlenwasserstoffen dünnschichtchromatographisch untersucht. Die Nachweisgrenze betrug 0,005 ppm o, p′‐DDT, 0,01 ppm p, p′‐DDT bzw. p, p′‐DDD, 0,01–0,05 ppm p, p′‐DDE, γ‐HCH bzw. β‐HCH sowie 0,1 ppm für PCB.
Bei allen Müttern wurde p, p′‐DDT, bei 95 p, p′‐DDE, bei 65 PCB, bei 64 β‐HCH, bei 12 spurenweise p, p′‐DDD und bei 3 spurenweise o, p′‐DDT nachgewiesen.
Durchschnittlich enthielt die Humanmilch 0,09 ppm p, p′‐DDT, 0,21 ppm p, p′‐DDE (0,32 ppm Gesamt‐DDT), 0,07 ppm β‐HCH und 0,09 ppm PCB.
Der Gesamt‐DDT‐Gehalt in Humanmilch erhöhte sich mit zunehmendem Alter und war auch von weiteren Faktoren (Ernährungsgewohnheiten, Lebensraum, Gewicht) abhängig. Bei einer Langzeituntersuchung stieg der Gesamt‐DDT‐Gehalt bis zum 15. Tag an und blieb dann während der gesamten Laktationsperiode annähernd konstant. In Kuhmilch des gleichen Einzugsbereichs der Probanden wurden nur 0,0038 ppm Gesamt‐DDT nachgewiesen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Von wichtigen Fischarten aus 3 Hauptfanggebieten der Ostsee wurden mit Hilfe einer reaktionsgaschromatographischen Methode die PCB‐Gehalte bestimmt. Dabei wurde festgestellt, daß sich im Untersuchungszeitraum von 1975‐1979 die PCB‐Kontamination nicht wesentlich verändert hat. Wegen der