Das Chlorid dieser Sliure ist in allen Liisungsmitteln rnit Auenahme von Eieessig eehr schwer Iiislich. Es schmilzt bei 192O und ist den Analysen zufolge ale Chlorid der genannten Siiure anzusehen. L u n d , den 6. Februar 1887. 70. J. V. Janovelcy und L. Erb: Eur Kenntnise der Halogenaubstitutionep
Zur Kenntniss des s. g. Azobenzols und verwandter Verbindungen
β Scribed by Griefs, Peter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1864
- Weight
- 440 KB
- Volume
- 131
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Vor ungefihr 30 Jahren erhielt M it s c h e r 1 i c h dnrch Destillation des Nitrobenzols mit alkoholischer Kalilauge einen in rothen Krystallen anschiefsenden Kbrper , fur welchen er die Zusammensctzung C6H5N ermittelte und ihn demgemafs Azobenzol nannte. Ein Nitrosubstitutionsproduct desselbenr welches spiter von G e r h a r d t und L a u r e n t mit Resnltaten analysirt wurde, die der nicht theilbaren Formel CI2HS(NOP)NZ entsprachen, veranlafste diese Chemiker, auch fiir das Azobenzol eine doppelt so hohe Formel : GI~HIoNo, anzunehmen. Die Richtigkeit dieser letzteren ist neuerdings von P. W. H of man n durch die Bestimmung der Dampf-*) Dieee Annalen XCVlIl, 252.
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Durch Rektifikation in einem kleinen Colonnenapparat erhielt ich aber sofort ein von 111 -113O siedendes Produkt: in Summa 500 g aus 18 kg Reinigungssaure, oder 2.77 pCt. Bei einer Schwefelbestimmung ergaben 0.4955 g: 0.263 g H a s 0 4 entsprechend einem Gehalt von 2'2.3 pCt. Thiotolen. Der gewonne