## Abstract Es wurden neue Erkenntnisse bei der Darstellung von Chlorthiophenen aus chlorierten Tetrahydrothiophenen gesammelt. Das benutzte Verfahren ließ sich auf größere Substanzmengen ausdehnen. Die Chlormethylierung des 2,3‐Dichlorthiophens wurde untersucht, wobei auch das 4,5‐Bis‐[chlormethyl
Zur Kenntnis des Thiophens. XII
✍ Scribed by Elmar Profft; Peter John
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- English
- Weight
- 399 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Umsetzungen des 2.3‐Dichlor‐5‐chlormethyl‐thiophens zu 2.3‐Dichlorthiophen‐5‐acetonitril und zu 2.3‐Dichlorthiophen‐5‐essigsäure wurden untersucht. Hydrierung des substituierten Acetonitrils führte zu dem unbeständigen 2.3‐Dichlor‐5‐[β‐aminoäthyl]‐thiophen. Reaktion der Chlormethylverbindung mit Malonester ergab nur Bis‐[2.3‐Dichlorthenyl]‐malonester, der durch Verseifung und Dekarboxylierung in β,β′‐Bis‐[2,3‐dichlorthienyl]‐isobuttersäure übergeführt wurde. Umsetzung der Chlormethylverbindung mit Diäthanolamin führte zu N‐[2,3‐Dichlorthenyl]‐diäthanolamin und zu N,O‐Bis‐[2,3‐dichlorthenyl]‐diäthanolamin. Derivate der 2,3‐Dichlorthiophen‐karbonsäure‐(5) werden beschrieben.
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