sion bedarfr, hinfirllig. Urn aus der Farbe einer Verbindung Schliisse zu ziehen, sollte man doch die Verbindung entweder in L 6 s u n g beschreiben oder wenigstens als einheitlichen, festen KBrper isolieren. Zum SchluB mechte ich noch betonen, daB man die besten Resultate erhglt, wenn man reine Lt
Zur Kenntnis der Δ1-ungesättigten Steroidketone
✍ Scribed by Butenandt, Adolf ;Mamoli, Luigi ;Dannenberg, Heinz ;Masch, Ludwig-Wilhelm ;Paland, Josef
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1939
- Weight
- 484 KB
- Volume
- 72
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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constituirt ist. Dem aus der Citronenslure direct entstehenden Anhydrid wiirde dann die Formel .,C H 3 C Ha C: I '-Go' 1 ,GO, :0 1 CHa -.-C' 'C H 3 \. i zukommen. Wir werden das Studium der Xeronsaure fortsetzen und dabei auch versuchen, ob sie aus der Methacrylsaure oder der Citraconsaure darstellb
## Abstract Die Reaktion mit Maleinsäure‐anhydrid sowie die UV‐ und IR‐Spektroskopie werden zur Untersuchung der stereoisomeren Parinarsäuren benutzt. Die α‐Parinsarsäure reagiert mit Maleinsäure‐anhydrid nicht, die β‐Säure aber mit 2 Moll. desselben; sie ist das __all‐trans__‐Isomere. Das Maleinsä