Zur Kenntnis der Terpene und der ätherischen Öle. Abwandlungsprodukte aus Methylheptanon und verwandten Verbindungen
✍ Scribed by Wallach, O.
- Book ID
- 102896561
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1915
- Weight
- 781 KB
- Volume
- 408
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abivnndlungsprodukte &us Methylheptanon und
verwtandten Verbindungen. -om gewohnlichen Methylheptenon sind mehrere durch die Lage der Athylenbindung voneinander verschiedene Isomere moglich.') Diese Verbindungen kann man, die Stelle der Doppelbindung vom Uarbonyl a m zahlend, als 01-, p-, y-Methylheptenon unterscheiden: a (CH,),CHCH,CH : CHCOCH, , (CH,)&€ICH: CHCH,COCH,, y (CH,),C : CHCH,CH,COCH, , d a m gesellt sich als moglich noch eine &Form: d CH,CCH,CH,CH,COCH, . CH, Letztere allein ist noch unbekannt. Das gewohnliche Methylheptenon, das zuerst als iSpaltnngsyrodukt der Cineolsaure 2), dann des Citrals bekannt wurde, ist die y-Form. Die 13-Form ist von T h i em a n n und K r u g e r durch Kondensation von Valeraldehyd mit Acetylaceton und nachfolgende Spaltung darge~tellt.~) Die u-Form haben zuerst B a r b i e r und B o u v e a u l t 4 ) durch Kondensation von Valeraldehyd mit Sceton erhalten. ~~ ' 1 Siehe auch diese Annalen 319, 118 (1901). 2, Diese Annalen 258, 324 (1890). ' ) Ber. d. d. &em. Ges. 28, 2121 (1895). 4, Compt. rend. 118, 198 (1894); vgl. Ber. d. d. chem. Geu. 33, 559 (1900).
📜 SIMILAR VOLUMES
## W a l l a c h , Zur Kenntnis der Ferpene usw. 215 Reduktion aus a-Fencholensiiure bereiteten aber so groDe Ahnlichkeit aufwiesen, daD eine Identitiit walirscheinlich ist. Die Versuche mussen aber noch einmal in groDerem MaBstabe durchgefiihrt werden, ehe die Frage als definitiv gelost gelten ka
Diese Annalen 306, 274 (1899). \*) Rer. d. d. &em. Gee. 28, 2136 (1895). ') Die folgende Abhandlung und diese Annalen 381, 84 (1911).
Diese Annalen 318, 201 (1900). l) Diese Annalen 381, 105 (1911). \*) Im Gegensatz hierzu wollen G o d s c h o t und T a b o u r y au8 Cyclopentylpentanon [nach Conipt. rend. l S , 1010 (1911)l oder aus Cyclopentylpentanol [nach Bull. SOC. chim. 1912, 921 bei der Oxy-
Zu erinnern ist daran, daB T i l d e n (Zeutralbl. 1907, I, 252) nachgewiesen hat, da6 in hei6er amylalkoholischer Losung Katrium das Pinylamin weiter zu Pinocamphylamin reduzieren kann. Arinnlen der Chemie 399. Band.