## Abstract Es wird die Synthese aller C‐substituierten [Diphenylyl‐(4)]‐imidazole beschrieben. Diese Basen geben bei der katalytischen Hydrierung die entsprechenden [Dicyclohexylyl‐(4)]‐imidazole in Form von Stereoisomerengemischen, aus denen nur in wenigen Fällen sterisch einheitliche Formen zu i
Zur katalytischen Hydrierung aromatisch substituierter Imidazole. III. Amarin
✍ Scribed by Hermann Schubert; Ulrich Karuss
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- English
- Weight
- 533 KB
- Volume
- 7
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die katalytische Hydrierung des Amarins mit Platinoxyd in saurer Lösung führt zu einem Gemisch von Tricyclohexyl‐imidazol und ‐2‐imidazolin. Das letztere ist identisch mit dem „Hydroamarin”︁ der Literatur – dort irrtümlich als Imidazolidin charakterisiert. Die Imidazolidinstufe ist auf diesem Wege nicht zu erreichen. Das Tricyclohexyl‐imidazol entsteht durch katalytische Dehydrierung als gleichzeitig ablaufende Konkurrenzreaktion neben der Hydrierung. Die Wahl der Bedingungen erlaubt eine Lenkung der Hydrierung entweder zum Imidazol oder Imidazolin. Die Druckhydrierung läßt sich zur Darstellung des Tricyclohexyl‐imidazols selektiv gestalten. Unter extremen Bedingungen erfolgt an Stelle der erwarteten Hydrierung bis zum Imidazolidin eine hydrierende Spaltung des Imidazolinringes.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die C‐substituierten Phenyl‐ und Diphenyl‐imidazole liefern bei der katalytischen Hydrierung mit Pt‐, Ni‐ und Mischsalzkontakten die entsprechenden Cyclohexylderivate. Das gilt auch für das Lophin, dessen Hydrierungsprodukt ein Cyclohexylimidazol und kein 2‐Imidazolin ist. Damit konnten
## Abstract Es wird die Synthese noch unbekannter mono‐, di‐ und trisubstituierter Imidazole aus der α‐ und β‐Naphthylreihe beschrieben. Die Formamidreaktion von α‐Naphthoin und die des α‐Naphthyls unter reduzierenden Bedingungen führt nur bis zum Oxazol. Das 4(5)‐[Dekalyl‐(1)]‐imidazol wurde durch
## Abstract Es werden die Synthesen für Cyclohexyl‐imidazole (Mono‐, Di‐ und Tri‐) sowie für alle Cyclohexyl‐phenylderivate in den Stellungen 2,4(5); 4(5), 5(4) und 2,4,5 beschrieben. Die Kenntnis dieser Verbindungen ist zur Identifizierung partieller oder völliger Hydrierungsprodukte entsprechende
## Abstract Benzimidazol kann in starker Mineralsäure mit PtO~2~ zum Tetrahydroderivat hydriert werden. Alkylsubstituenten im Benzolring verhindern die katalytische Hydrierung völlig. Entsprechend verhalten sich lineares und angulares Naphthimidazol und auch Phenanthrenoimidazol. Aus diesen Heteroc
## Abstract Es werden die Synthesen noch unbekannter C‐substituierter α‐Furyl‐imidazole beschrieben. Durch Druckhydrierung mit verschiedenen Katalysatoren entstehen aus diesen die α‐Tetrahydrofuryl‐imidazole. Die Hydrierung mit PtO~2~ verläuft unübersichtlich. Die Acyloinkondensation des Tetrahydro