Zur elektrochemischen Reduktion von Chlorphosphanen
✍ Scribed by Herrmann Matschiner; Hartmut Tanneberg
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 299 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
gelang uns am Beispiel des O,O-Dimethyl-2,2,2trichlor-1-hydroxyethylphosphonats [l]. Eine andere Anwendung dieser Reaktion dient der in dieser Arbeit beschriebenen Herstellung eines Zwischenproduktes zur Pyrethroidsynthese. Pyrethroide, das sind Ester der Gyclopropansaure, gewinnen als Insektizide immer mehr Bedeutung. GemaiS der Synthese nach Farkas" [5] dienen Isomerengemische von 1,1,1-Trichlor-2-hydroxy-4-methylpentenen als Zwischenprodukte. Nach einer Acetylierung der OH-Gruppe folgt eine Reduktion rnit Zink, die zu l,l-Dichlor-4-methylpentadienen fiihrt. Mit Hilfe der von uns gefundenen Eliminierungsreaktion lassen sich diese beiden Schritte zusammenfassen. Es resultiert die in GI. (3) beschriebene Reaktion. CH2=$CH2CHOHCC13 1 +2e [ CH2=FCH2CH=CCL2 CH3F=CHC HOH CCL3 CH3C=CHCH<CL2 -CH3 (3) CH3 CH3 CH3 %. C l i e ~~i . , 20. Jg. (1980) IIeft G
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## Abstract Die potentialgesteuerte Elektroreduktion der Diphenylphosphorsäure‐β‐halogenalkylester **3a ‐ e** an der Quecksilberkathode führt zu Diphenylphosphat. Die Abhängigkeit des Reduktionspotentials vom Halogen und der Einfluß geminaler Halogene wurde mittels zyklischer Voltammetrie (Abbildun
lierung von D, L-N-(~, 6-Dimethylpheny1)-alaninmethylester (I) mit Chlora~etylchlorid-(2-~4C) (2) ein Endprodnkt mit hohw radiorhemischer Reinheit. Versuche zur Synthese des entsprechenden met,hoxyacetyl-Nnbstituierten Wirkstoffs Metalaxyl unter Verwendung von Clilorcssigsaure-(2-14C) blieben erfolg