Zur Darstellung der Sulfonsäureester von Hydroxymethylphosphorylverbindungen
✍ Scribed by Wolfgang Wegener
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 135 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
3-4 Std. bei 50 "C erhitzt. Die zuruckgebliebene Carbazin-sLorewird heifi abfiltriert. Bcim Aufbewahren im Kiihlschrank kristallisiert itllm8hlic.h 2-Hydrazinobar~)iturilt aus. Nach Abt~rcnnunn des "-Hydraziiiobarhitiirats wird iLus darn Filin diircli Ziigabe von \Vasscr ausgefilllt imtl a u s Athanol uitikristallisit.rt. linisetzung der Thiobarbiturate zu Pyrazolidindionsn-(3,5
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Iu trocknem Zustand sind die Verbinduugen ziemlich bestandig, die Losungen dagegeu oxydieren sich rascher uuter Ausscheidung von Wolframsaure-hydrat. Eine Verbindung des v i e r w e r t i g e n Wolframs ist gleichfalls dargestellt worden; sie scheint nach der empirischen Formel K2 WOHCls zusainmenge
## Abstract Antimonpentachlorid ist nicht befähigt, Sulfonsäurechloriden ein Chlorid‐Ion unter Bildung freier Sulfonyl‐Kationen zu entreißen. Erst bei der Umsetzung von Sulfonsäurechloriden mit Silberfluoroborat erhält man sehr aktive Sulfonylverbindungen, die nur in statu nascendi umgesetzt werden