I n der Literatur finden sich mehrere Verfahren zur quantitativen Bestimmung von Maltose, Glucose und Dextrin als Komponenten des Malzextraktes. C . I
Zur Acetylierung von Kohlenhydraten
β Scribed by Prof. Dr. H. H. Schlubach; Dr. K. Repenning
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 299 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
Berucksichtigt man die
Temperaturabhiingigkeit der Verdarnpfungswarme und -entropie, so wiirde sich fur 550 bis 900 "C tiberschlagsmiBig eine durchschnittliche Verdampfungswarrne von 27,5 f 1,O kcal/Mol ergeben, was auch in Ubereinstimmung zu den Messungen von L. S. Brooks16) (27,26 + 0,07 kcal/Mol) steht. Vergleicht man die Dampfdruckkurve des Tellurs, gemessen von A. Schnei- der und K . SchupplO), rnit den neu bestimmten Dampfdrucken, so zeigt sich (vgl. Abb. 5), da6 im log p-l/T-Diagramm die beiden Geraden sich bei ungefahr 600 "C uberschneiden und daB die A . Schneider-Y. Schuppsche Gerade fast rnit unserer Dampfdruckkurve, die mit einer zu hohen Aufheizgeschwindigkeit (7,Q 'C/min) erhalten wurde, zusammenf8llt. Wie oben unter Punkt 5 der Diskussion gezeigt, werden bei dieser hohen Aufheizgeschwindigkeit zu kleine Dampfdruckwerte gemessen. Moglicherweise sind die von A. Schneider und K . Schuppls) bei hliheren Temperaturen ebenfalls offenbar zu nied- rigen Werte dadurch entstanden, daO durch den Tragergas-Strom eine Abkiihlung der Probenoberfliiche verursacht wurde, die bei steigenden Temperaturen stkker ins Gewicht fallende Abweichungen zur Folge hatten. Wir geben deshalb der hier wiedergegebenen Dampfdruckkurve gegeniiber den friiher publizierten Werten von A . Schneider und K . Schupplg) den Vorzug. -Dariiber hinaus scheint uns gerade d i e m Befund auf einen Vortcil der hier verwendeten Methode gegeniiber der Mtfiihrungsmethode hinzuweisen, bei der die Temperaturmeseung der dem Tragergasstrom ausgesetzten Oberfltiehe unter Umstiinden betriichtliehe, schwer kontrovierbare Fehler verursachen kann. Hinsichtlich der Verwendbarkeit der Methode zur Bestimmung von Gleichgewichts-und Dissoziationsdrucken bei anorganischen Stoffen verweisen wir auf anderweitige Der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie der Metall-Gesellschaft A.G. sind wir fur finanzielle Forderung zu Dank verbunden.
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