Zum thermischen Verhalten des 11A-Tobermorits
✍ Scribed by Anneliese Winkler; Wolfgang Wieker
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 280 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
I la& sich aus dem Abkiihlprodukt der Schmelze (das aui3er I-Kristallenauch nach Tempern bei 500°Cnoch eine Glasphase enthalt) nur dann unverandert isolieren, wenn das Phasengemisbh von 650 bzw. 500°C schnell auf Raumtemperatur abgeschreckt wird (Niiheres hierzu s. in [2]). Auslaugen des Abschreckproduktes mit Wasser und Salzsiiure liefert dann reine I-Kristalle in einer Ausbeute von etwa 80% d. Th. I, dessen oben angefuhrte Mono/diphosphat-Konstitution durch chemische Analyse, quantitative Phosphat-Papierchromatographie und IR-Spektroskopie zweifelsfrei ermittelt wurde [%I, ist bemerkenswert wegen seines Formeltyps bzw. seiner Konstitution (I ist ein sowohl kationals auch anion-gemischtes kristallines Phosphat), -seiner rotlich-braunen Farbe (rein anorganische Ni'I-Verbindungen mit Sauerstoff-Koordination des Ni sind in der Regel gelb bis grun [NiO,-Koordinntion] ; Ausnahme: rotes KNiPO, mit Ni0,-Koordination [Y]). In Tab. 1 sind einige Eigenschaften von I zusammengestellt.
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Wird analog bei Liisungen 8 lo-\* mol/l Nb und 7,5 n HCl auf 10 n HCI erhoht, 80 erreicht man die vollstandige Ruckverwandlung nur durch Kochen. Andererseits ,wird durch Verdunnen der beiden Ausgangslosungen nicht die gemaB Bild 1 formal zu erwartende Aktivitiitssteigerung bewirkt, sondern die Werte
ersuch, 2 I rch Einwirkung von ( lorb~rnadien-RhCI)~s) zu isomerisieren, mnte das Norbornadienon-imin 5 nicht nachgewiesen werden. Wahrscheinlich zerfallt es sofort weiter, d a in der resultierenden Ltisung Benzol entstanden war. Aus diesem Grund haben wir wie bei den vorausgehenden Untersuchungenl)