Von den in der Bedienungstheorie als Eingange in Bedienungssysteme auftretenden stationaren zufalligen Punktfolgen wird zumeist vorausgesetzt, sie seien rekurrent. Diese sehr spezielle Annahme sol1 dazu dienen, den Formelapparat der Erneueningstheorie in Anwendung zu bringen. Dies ist auch im allgem
Zum Problem der Zerlegbarkeit stationärer rekurrenter zufälliger Punktfolgen
✍ Scribed by Joseph Mecke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1967
- Tongue
- English
- Weight
- 411 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Einleitung Unter einer Punktfolge 63 sol1 eine Menge reeller Zahlen ohne Haufungspunkte verstanden werden. Die Elemente von di nennen wir Punkte. Es sei M die Menge aller Punktfolgen. Mit cB(0) werde die Anzahl der Punkte von @, die in der BomL-Menge B liegen, bezeichnet. Es sei %6! die kleinste o-Algebra von Untermengen aus M , bez. der alle Funktionen cB mellbar sind. Unter einer zufalligen Punktfolge (z. Pf.) oder einem PunktprozeIS versteht man ein Wahrscheinlichkeitsmall P auf dem mellbaren Raum [ M , (vgl. [3]). Mit diesem Begriff verbindet man die Vorstellung, dall in einer abzahlbaren zufalligen Teilmenge von Punkten der Zeitachse gewisse Ereignisse eintreten. Wir werden deshalb die Punkte einer Realisierung di mitunter als Zeitpunkte uiid die reelle Achse als Zeitachse ansprechen.
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