Wiirmeentwicltelung bei dem clieiiiisclieii Processe. F a v r e und Silberniann \*) haben folgende Resultale ihrer Untersuchungen hber \~sirirrc!etitwicltelur~g bei chcniischen Vorgiingeii beliannt yeinactit. . Bci Jlischunp roil 1 Grin. Scliwefels~ureliq.dr~t (SO, + 14) iiiil Wassrr wertlen entwick
Wärmeentwickelung beim chemischen Processe
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1852
- Weight
- 327 KB
- Volume
- 84
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
G a r n i e r zieht aus diesen Beziehungen die Schlul'sfolgerung, in den biniiren Verbindungcn komme den elementaren Subslanzen noch dieselbe Capacitat fur die Warme zii, wie im unverbundenen Zusland; oder vielmehr repriisentiren fur die zusammengesetzten Substanzen die chemisclien Forineln und die ihnen entsprechenden Aequivalentgen~ichte eine Anzahl eigentlicher Atonie von der Verbindung, welche der Zahl der in die Verbindung eingehenden elementaren Atome gleich sei.
Wiirmeentvviclrelung beim chemischen Processe. J o u l e ") hat in einer ausgezeichneten Arbeit , welche er zur Beantwortling einer Preisfrage der franzosischen Aca- demie im Jahre 1846 uberreichte und nun zur Kenntnik des griiberen Publicums bringt , mittelst Anwendung der Eleclrolyse gczeigt , dung eben so --*) Phil. Mag. dafs bci Aufliisung einer chemisdien Verbin-vie1 Wiirnie gebunden , als bei der Vereinigung [4] 111, 481. *) Phil. Mag. [3] XXIII, 263. **) Phil. Mag. [4] 11, 268; Arch. phys. uat. XVIll, 148; vergl. S. 138. ***) Memoirs of the literary and pbilos. society of lanchester [2] V11, part 2. j 34 I'ciiriireen ~wiclrlirrig beba clr eniischeri Pro cesse .
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## Warmeenlwickelung bei clicinisclieii Verbindungen. Der Bericht von Andrews ") uber den Stand unseres Wissens beziiglicli der bei chemisclien Vorgiingen entwickelten W t m e , aus wclcliein in deiir vorjlhrigen Berichte \*\*) einige Hauptsalze mitgetheilt wurden, lie@ nun vollslandiger vor und w
tilas , wclchcs dorch Biegen gedehnt war, sowic geharletes Gliis . gabcri wenig regclniiifsige , tlocli unzweideutige Result ate. \*) l'hilos. Jlagaz. si.r. ill, T. SXXII, 11. 321 nnd 426. l'ogg. Aiinalcii Dd. LXXV. S, 27 und 244.
wandten eine Hohlkugel von 24 Centirn. Durchmesser, eine andere von 15 Centim., und eine cylindrische Hulle von 6 Centim. Durehmesser und 20 Centim Hohe an], so wird das Geselz der Erkaltung durch die Luft verwickelt. Eine der merkwiirdigsten Abweichungen von dam oben angefiihrten Geselze besteht de