Nach einer Schilderung unserer Kenntnisse uber Entstehung und Eigenschaften von Schaumen und einiger bisher ublicher MeOverfahren wird eine eichfahige Apparatur fur die Zerschaumung kleiner Mengen beschrieben, die es gestattet, das dynamische und das statische Schaumvermogen von 30 Ansatzen vergleic
Weitere Ergebnisse zur vergleichenden Bestimmung von Aminosäuren
✍ Scribed by Kreienbring, F.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1987
- Tongue
- English
- Weight
- 463 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Fur eine Aminosaurenvergleichsbestimmung wurden von 5 Untersuchern jeweils ein saures und ein oxidiertes Hydrolysat von einer Erbsenprobe, deren N-Gehalt vorgegeben war, angefertigt. Jeder Teilnehmer erhielt, aliquote Teile der Hydrolysate der anderen Teilnehmer, die unter Bezug auf einheitliche Standardlosungen auf den Gehalt an 17 Aminosauren zu untersuchen waren. Ein Cystin-'und 3 Methioninwerte muI3ten als AusreiDer von der statistischen Verrechnung der Versuchsergebnisse ausgeschlossen werden. Die von den Untersuchern BUS den eigenen Hydrolysaten ermittelten Aminosauregehalte stimmen in ihren Mittelwerten fur die einzelnen Aminosauren sehr gut mit denen aus der Gesamtzahl aller 25 Analysen iiberein. Dabei liegt der mittlere Variationskoeffizient rnit 5,6 o,o unter dem der Gesamtzahl aller Analysen, der 7,2 : / o (bis auf Tyrosin mischen 4 und 107;) betragt.
Der Vergleich der sowohl nach Untersuchern als auch nach Hydrolysatherkunft geordneten und ausgewerteten Analysendaten bestatigt friihere Befunde, daD die Differenzen verschiedener Untersucher iiberwiegend aus der Gesamtheit aller analytisch notwendigen Arbeitsschritte nach der Hydrolyse herruhren. Die erhaltenen Ergebnisse werden mit neueren Angaben aus der Literatur verglichen und SchluDfolgerungen fur weitere Enquiten gezogen.
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Zur Bestimmung des D-Aminosiureanteils wurde die Methode der Diastereomerenbildung durch Synthese der N-Trifluoracetyl-L-Menthylester weiterentwickelt und auf Hydrolysate von Einzellerproteinen angewandt. Zur Quantihzierung des hydrolyseinduzierten Racemisierungsgrades wurde die gleiche Methode auf