Wasserlösliche Lackkomponenten bei der Abwasserreinigung
✍ Scribed by Knappe, E. ;Popp, K. H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Weight
- 428 KB
- Volume
- 77
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Die Verwendung wasserlöslicher bzw. wasserverdünnbarer Beschichtungsstoffe hilft die von Lackieranlagen ausgehenden Emissionen wirksam zu verringern oder sogar gänzlich zu vermeiden. Um sicherzustellen, daß sich dabei ein Abluftproblem nicht vielleicht in ein unlösbares Abwasserproblem verwandelt, wurde eine Auswahl von Lackbindemitteln, Lösungsvermittlern (Aminen) und Kosolventien aus der Wasserlackherstellung wie auch einige vollständige Wasserlackkompositionen auf mögliche Hemmwirkung für die Abwasserbiologie, auf Fischtoxizität und teilweise auch auf ihre biologische Abbaubarkeit untersucht. Nach den Ergebnissen dieser Untersuchungen sind von Wasserlacken ausgehende schädliche Einflüsse auf die Vorgänge der biologischen Abwasserreinigung und das Fischleben der Vorfluter in den in der Praxis vorauszusetzenden Konzentrationen nicht zu befürchten.
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CsCl-Typ)[\*l. Bemerkenswert ist, da0 auch die Bindung des in der Gasphase untersuchten zweiatomigen NiAl-Molekiils etwas langer i5t als diejenige in 113]. Erheblich langere Ni-Al-Abstande liegen erwartungsgemaa in Verbindungen mit einem Ni(p-H)AI-Strukturelement vor (z.U. 273 pm in Lit. 19]). Da es
Berichtet wird iiber Untersuchungen zum anaeroben Fettabbau (Sojaol) im einstufigen Laborfermenter. Hierbei lag der geschwindigkeitslimitierende Schritt in derVersauerung.Die CSB-Raumbelastungdurfte 5
konzentrierter Schwefelsaure loslich; die Farbe dieser Losungen ist unterschiedlich (griin bis violett) und wird vermutlich durch Solvatation und Assoziation bedingt. Die extrem hohen Schmelzpunkte fur 6 (Fp>35O0C), 7 (Fp>350"C) und 8 (Fp-264-265°C) belegen die be-trPchtliche thermische Stabilitat u