## Abstract At‐Risk‐Modelle gehören heute fast schon zur Grundausstattung eines ordentlichen Kaufmanns. Value‐at‐Risk‐Verfahren (vgl. RISKNEWS 02/2004, S. 50 f.) erfreuen sich großer Beliebtheit in der Finanzwelt, da sie der Messung potenzieller Barwertverluste dienen. Für Industrieunternehmen ersc
Was ist der „Value at Risk”?
✍ Scribed by Alexander von Balduin
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2004
- Weight
- 43 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 1612-8931
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Bei Investmentbankern hat die Kennzahl „Value at Risk”︁ (VaR) seit den 90er Jahren einen fast kultartigen Status erreicht. Inzwischen wird sie auch vermehrt in anderen Branchen und Risiko‐Bereichen angewandt. Übersetzt man „Value at Risk”︁ wörtlich, so erhält man den „gefährdeten Wert”︁. Doch was steckt hinter dieser Kennzahl? Inwieweit ist sie geeignet, Risiken korrekt zu bewerten?
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Als pharmazeutische Empfehlung für die Selbstmedikation weisen nur wenige __Ginkgo__‐Produkte die geforderten Eigenschaften auf. Sie sind leicht an dem enthaltenen, in klinischen Studien gesicherten Spezialextrakt zu erkennen. Die beratungsaktive Apotheke wird zahlreiche Maßnahmen durch
## Abstract We propose a new approach to the estimation of the portfolio Value‐at‐Risk. Based on the assumption that the same macroeconomic factors affect returns of all assets in a portfolio, this methodology allows the generation of the sequence of hypothetical future equilibrium portfolio return
## Abstract In this article, it is shown that although minimum‐variance hedging unambiguously reduces the standard deviation of portfolio returns, it can increase both left skewness and kurtosis; consequently the effectiveness of hedging in terms of value at risk (VaR) and conditional value at risk