Technlsch -Wlssenschaftllches Zentralorgan fUt die lndustrlen der Fette, Oele und MineraMle, der Selfen-, Wachs-, Kerzenund Lackfabrikatlon, sowle der Harze. ## 2,94% 2,55 % 0,37% 0,20% 0,73 % 0,41 % 46,05OC 46,190C 102,W 84,85 \*,lo 202,90 Nachdmck der Originalutikel nur mit Genehmignng der Reda
Vom Rostschutz. (Aus der Praxis der technischen Anstriche)
✍ Scribed by Otto Gerhardt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 396 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Der enorme Nachholbedarf an Rostschutzanstirichen ab 1945 wird anscheinend nur zögernd gedeckt. Noch immer trifft man total verrostete Konstruktionen an, bei welchen der obnehin beträchtliche Zeitaufwand für die unvermeidliche Entrostung mindestens an die Grenze des Tragbaren reicht.
Bekanntlich ist das Angebot an Strichmitteln übergroß – indes haben sich hier einmal die altbewährten Stoffe, d. s. Minium und Bleiweiß‐basierte Leinöl — Farben, (evtl. mit Holzöl noch verbessert) gehalten, und von den neuen Stoffen können auf der Pigmentseite praktisch nur Zink‐ bzw. kombinierte (Kalium‐Barium) Chromate als Zuwachs gerechnet werden.
Bei den Bindemitteln erscheinen durch Einbau von CrO~3~ in das Molekül veränderte trpclmemde Öle (vor allem Leinöl), durch Dehydratisierung der Holzölfettsäure strukturell angenäherte Ricinusölfirnisse, endlich durch Styrol u. a. m. im Molekül geänderte Leinöl‐ u. dergl. Fettsäurederivate als wertvolle Neuer ungen.
Ganz neue Wege beschritten die Erfinder in U.S.A. durch Entwicklung der Silicone, d.s. Abkömmlinge der Silane usw., mit Kohlenstoffsubstituenten im Molekül, die gleichsam die Unangreifbarkeit und Temperaturfestigkeit der Gläser (Silizium!) mit der Streichbarkeit und Geschmeidigkeit der Kohlenstoffderivate verbinden; die Vollendung in dieser Richtung scheinen die ebenfalls in U.S.A. entwickelten hoch fluorierten Olefine, naturgemäß weitgehend polymer gehalten, darzustellen, welche als Fluorothene dort auf dem Markte sind.
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## Abstract Zu vermeiden sind unzugängliche Ecken und schmale Fugen. U‐Eisen und Winkeleisen sollen mit der Öffnung nach unten angeordnet werden, um Wassersäcke zu vermeiden. Anstrichtechnisch mangelhaft sind auch spitze Winkel und schwer zu reinigende Anschlüsse bei Gittermasten, Rohrbrücken und S