Verdrängung der Metalle aus den Lösungen ihrer Salze durch Wasserstoff unter hohen Temperaturen und Drucken. Verdrängung des Arsens aus seinen Salzen durch Wasserstoff
✍ Scribed by Ipatiew, W. ;Rasuwajew, G. ;Malinowski, W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1930
- Weight
- 485 KB
- Volume
- 63
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Wir bemiihten uns, unter den gleichen Bedingungen das Zink aus seinem frisch gefallten Oxyd zu verdriingen; zti diesem Zweck unterwarfen wir in Wasser aufgeschlammtes Zinkoxyd der Einwirkung des gepreflten Wasserstoffs. Jedoch konnten wir trotz xnehrtagigen Erhitzens auf hohe Temperaturen (bis zu 380-390~) auch nicht Sptiren einer Metal1 -17erdrangung beobachten.
Calciumnitrat. Aus Calciumnitrat-Losungen wurde h i 300° und no& hoheren Temperaturen Calciumhydrosyd, Ca(OH),, in Form durchsichtiger, sechsseitiger Tafelchen erhalten.
Leningrad, den 2 0 . Mai 1929.
21. W. I p at i e
w: Verdrhgung der Metalle aus den Lijsungen ihrer Salze durch Wasserstoff unter hohen Temperaturen und Verdriingung des Arsens aus seinen Salzen durch Wasserstoff. Drucken. W. Ipatiew, G. Rasuwajew und W. Malinowski: (Eingegangen ain 2 . Juli 1929.) l) Journ. Russ. phys.-chem. Ges. 58, 698 [1926]. *) Proceed. chem. SOC. London 19, 243 [I903].
tI930)l aus den L&ungen ihrer Sake durch Wmserstqff.
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wobei die 28000~2000 Cal gleiche Aktivierungs-Energie C = (654) x I O ~ ist. D e r Wert der Konstante gilt fur IOO Atm. Wasserstoffdruck. Aus der Glei- chung (IV) kann der Konstantenwert fiir die gewoMiche Temperatur (ZOO) berechnet werden; er betragt 1.1 x I O -~. Wenn wir den Wert fiir K,, in die
Tage zu einer krystalliniscben Masse erstarrte. Nach ihren Eigenschaften erwies sie sich als d -S o r b i t . [ a ] ~ = + 0.25O. 0.1997 g Sbst.: 0.2950 g COa, 0.1450 g H20.