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Uramide, Urethane und Oxamäthane der p- und m- Phenylendiamine

✍ Scribed by Schiff, Hugo ;Ostrogovich, A.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1896
Weight
752 KB
Volume
293
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


S c h i f f m d O s t r o g o v i c h , Urarnide

, Urethane ete. 371 Diese Nitrilcarbonsiiuren erleiden sehr leicht, z. B. schon beim Erhitzen, eine Umlagerung und gehen in die entsprechenden Saureimida iiber: c/NH co R/CN ' \ + R@H. b O O H -Rvo co CO Es sol1 unser ngchstes Bestreben sein, zu untersuchen, wie sich in dieser Hinsicht die von uns dargestellten Nitrilcarbonsiiuren verhalten. Uramide, Urethane und Oxamathane der pund m-Phenylendiamine : voll Hugo Xchiff und A. oStrGgOL*:iCiL (Eingelaufen am 4. October 1896.) Bei Einwirkung yon Acetylchlorid, Acetanhydrid oder von Eisessig auf Diamine werden Monoacetylderivate bekanntlich nur in geringer Menge als Nebenproduct erhalten und ofters bildet sich ausschliesslich eine Diacetylverbindung. Bei Metatoluylendiamin haben wir mittelst verdunnter Essigslure eine sehr gute Ausbeute an Monoacotylderivat erzielt l). Bei den '1 Monoacetyltolzcylendianain wurde bereits 1870 (Ber. d. deutsch. chem. Ges. 3, 221) von T i e m a n n erhalten, indem er die Base mit zwei Molekdlen Eisessig nnd etwas Wasser erhitzte. Unter diesen Verhaltnissen entsteht aber immer noch vie1 Diacetylbase.

Vor einigen Jahren haben wir versucht , die besten Verhaltnisso zur Darstellung der Monoacetylbase festzustellen. Es ergab sich das Folgende :


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